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Bielefeld: Großprojekt der Uni erhält Millionenförderung

Bioinformatik-Netzwerk  

Großprojekt mit Sitz in Bielefeld erhält Millionenförderung

12.02.2020, 12:08 Uhr | t-online.de

Bielefeld: Großprojekt der Uni erhält Millionenförderung. Sie koordinieren die Rechenpower und Dienstleistungen für die Bioinformatik in Deutschland: Die Professoren Dr. Andreas Tauch, Dr. Alexander Sczyrba, Dr. Jens Stoye und Dr. Alfred Pühler. (Quelle: Mike-Dennis Mueller/mdm.photo)

Sie koordinieren die Rechenpower und Dienstleistungen für die Bioinformatik in Deutschland: Die Professoren Dr. Andreas Tauch, Dr. Alexander Sczyrba, Dr. Jens Stoye und Dr. Alfred Pühler. (Quelle: Mike-Dennis Mueller/mdm.photo)

Ein Projekt zur Vernetzung von Bioinformatik-Infrastruktur, das seinen Sitz an der Universität Bielefeld hat, kann sich über einen Geldsegen freuen. Denn die Regierung fördert es mit mehreren Millionen Euro.

Es klingt sperrig, ist aber laut Ansicht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ein Projekt, das Förderung verdient hat. Das "de.NBI" (sprich: Dennbi) koordiniert die Vernetzung der Infrastruktur für Bioinformatik und wird dafür mit über 5,3 Millionen Euro bis 2021 gefördert.

Das Netzwerk mit Sitz an der Universität Bielefeld bietet Forschenden aus den sogenannten Lebenswissenschaften eine IT-Infrastruktur an, mit der Daten über eine Rechnerstruktur, die dem Projekt gehört, ausgewertet werden können. Denn Lebenswissenschaftler hantieren mit großen Datenmengen für die besondere Infrastrukturen benötigt werden.

Cloud steht Forschern kostenlos zur Verfügung

Über die Förderung freut man sich in Bielefeld, denn man sei einen innovativen Weg gegangen und habe an inzwischen sechs Standorten "eine förderative Cloud eingerichtet“, sagt Professor Dr. Alexander Sczyrba, der Leiter der Arbeitsgruppe Computational Metagenomics an der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld ist. "Diese Cloud steht allen Forschenden aus den Lebenswissenschaften kostenlos zur Verfügung."

An der Universität Bielefeld wird das Projekt koordiniert, auch weil sich die Uni zu einem "Zentrum für Bioinformatik-Infrastruktur" entwickelt hat, wie Alfred Pühler, der das Netzwerk mit verantwortet, betont.

Verwendete Quellen:

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