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Unwetter in Niedersachsen: Hier droht "extrem heftiger Starkregen"


Bis zu 150 Liter: DWD warnt vor "extrem heftigem Starkregen"

Von t-online, stk

Aktualisiert am 22.06.2023Lesedauer: 2 Min.
Auch sogenannte Superzellen seien laut den Experten nicht ausgeschlossen. Die Meteorologen rechnen zudem mit bis zu 60 Liter Regen pro Quadratmeter.Vergrößern des BildesAuch sogenannte Superzellen seien laut den Experten nicht ausgeschlossen. Die Meteorologen rechnen zudem mit bis zu 60 Liter Regen pro Quadratmeter. (Quelle: IMAGO/Martin Grimm)
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Die Nacht zu Mittwoch war bereits heftig, jetzt steuern noch schlimmere Unwetter auf Bremen und Niedersachsen zu. Der Deutsche Wetterdienst ist alarmiert.

Das war es noch nicht: Nach den teils sintflutartigen Regenfällen in der Nacht zu Mittwoch kündigt der Deutsche Wetterdienst bereits für Donnerstag weitere schwere Unwetter im Nordwesten des Landes an. Diese könnten laut den Meteorologen sogar noch heftiger ausfallen, als zuletzt.

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstagnachmittag mitteilte, verschiebe sich die erwartete Unwetterfront nun immer weiter Richtung Norden. Am stärksten betroffen wird wohl der Streifen von Südwestniedersachsen über Vechta und Bremen bis nach Hamburg und ins Wendland sein. Heftiger Regen setze ab Donnerstag, 18 Uhr, ein und soll bis Freitag, 10 Uhr, anhalten.

Dabei seien 30 bis 60 Liter Regen pro Quadratmeter möglich, teils könnten jedoch auch 100 bis 150 Liter Wasser vom Himmel fallen. Es bestehe die Gefahr von Überflutungen. Insbesondere kleinere Bäche und Flüsse könnten dann über die Ufer treten. Der DWD geht von "starken Wasserstandsanstiegen" aus, die durch den "extrem heftigen Starkregen" ausgelöst werden könnten.

DWD-Seite überlastet

Die Internetseite ist seit einigen Stunden vollkommen überlastet, das teilten die Meteorologen mit. Ein Aufruf der Homepage war auch am Nachmittag nicht möglich. Nur der Hinweis "Die Webseite ist nicht erreichbar", prangte auf dem Bildschirm.

Abseits der Gewitter könne es Starkregen zwischen 20 und 35 Litern pro Quadratmeter binnen sechs Stunden geben. Die Temperaturen pendeln den Berechnungen nach zwischen 22 Grad auf den Ostfriesischen Inseln und 27 auf dem Festland. In Gewitternähe seien Regenmengen von bis zu 35 Liter pro Quadratmeter möglich, zudem Windböen mit bis zu 70 Stundenkilometer. Auch kleinkörniger Hagel könne nicht ausgeschlossen werden.

Erst im Laufe des Freitags soll sich die Wetterlage beruhigen. Von südostwärts klingen die Unwetter dann langsam ab, die Temperaturen erreichen maximal 23 Grad. Das Wochenende zeigt sich dann wieder wechselhafter. Unwetter sind für Samstag und Sonntag bislang nicht vorhergesagt.

Verwendete Quellen
  • dwd.de: Vorhersage für Niedersachsen und Bremen
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