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"Meine Fähre 1" nach Norderney: Reederei verrät weitere Details


Geplante Fährverbindung nach Norderney – neue Details verraten

Von t-online, stk

01.12.2023Lesedauer: 2 Min.
imago images 106029704Vergrößern des BildesEine Fähre fährt am Weststrand von Norderney entlang (Archivfoto): Das für den Bau der "Meine Fähre 1" zuständige Unternehmen beschäftigt rund 180 Mitarbeiter. (Quelle: JanisMEYER/Priller&MAUG via www.imago-images.de/imago)
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So langsam aber sicher geht es voran: Die neue Fährverbindung nach Norderney soll bald kommen. Jetzt verrät der Chef, wie oft gefahren werden soll.

Die neue Fährverbindung nach Norderney wird sehnlichst erwartet, da kommt der Geschäftsführer von "Meine Fähre 1" mit Neuigkeiten um die Ecke. Wie das Portal "Täglicher Hafenbericht" (THB) schreibt, plane die Reederei sehr regelmäßige Fahrten auf die beliebte Ferieninsel in der Nordsee.

Dem Bericht zufolge sagte Frank Voß, Geschäftsführer der Meine Fähre GmbH: "Wir wollen viermal täglich fahren, wenn alles gut läuft, sind vielleicht sogar fünf Abfahrten möglich." Das könnte die aktuelle Fährverbindung der Reederei Frisia deutlich entlasten. Das Unternehmen steuert zurzeit als einziges die Ostfriesische Insel an.

Fähre "ein ganz besonderes Schiff"

Wie die Firma bereits vor kurzem verriet, stehe mittlerweile auch das Design des Schiffs. Und weil die Jungfernfahrt noch auf sich warten lässt, wurde im Hintergrund fleißig am Rahmenprogramm gepfeilt. Unter anderem stehen nun die Crew und auch das kulinarische Angebot, das es auf der Fähre geben soll. Mehr dazu lesen Sie hier.

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Wie THB weiter berichtet, handele es sich bei der Fähre um "ein ganz besonderes Schiff". Die Doppelendfähre bekomme Laderampen, mit denen sie die vorhandenen Anleger im Osthafen Norderneys sowie in Norddeich ansteuern könne. "Wir haben nachher Ankerpfähle an Bord, die uns bei Strömung stabilisieren, damit das Laden und Löschen problemlos funktioniert", so Voß. 27 Autos und 90 Passagiere fänden künftig Platz an Bord.

Zuständig für den Bau der Fähre ist die Gesellschaft GS Yard aus Groningen in den Niederlanden. 2007 gegründet, habe sich das Unternehmen international einen Namen gemacht und beschäftigt heute 180 Mitarbeiter. Die Kapazitäten der Werft stiegen von anfänglich rund 2.000 Tonnen auf heute 10.000 Tonnen Stahlbau pro Jahr, so die Firma auf ihrer Internetseite. Der Start der neuen Fährverbindung ist für Anfang 2024 geplant.

Verwendete Quellen
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