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Bremen: Wilde Schlägerei in Regionalzug – Bundespolizei sucht Zeugen


Mehrere Verletzte
Wilde Schlägerei in Regionalzug: Zeugen gesucht

Von t-online, pb

Aktualisiert am 27.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Regionalexpress in Verden (Archivfoto): Eine große Schlägerei hat die Bundespolizei alarmiert.Vergrößern des BildesRegionalexpress in Verden (Archivfoto): Eine große Schlägerei hat die Bundespolizei alarmiert. (Quelle: Reiss/imago-images-bilder)
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Chaos und Verletzte in einem Zug nach Verden: Jetzt hat die Bundespolizei einen Zeugenaufruf veröffentlicht.

In einem Regionalexpress auf dem Weg von Bremen nach Verden kam es am Samstagabend zu einem heftigen Zwischenfall. Zwei Gruppen gerieten in Streit, der in einer gewalttätigen Auseinandersetzung mündete. Die Bundespolizei ermittelt und sucht Zeugen.

Laut einer Mitteilung der Bundespolizei von Montag habe der Streit bereits am Bremer Hauptbahnhof begonnen. Die insgesamt zehn Beteiligten setzten ihre Auseinandersetzung im Regionalexpress RE1 (RE4435) fort, der um 21.17 Uhr in Richtung Verden abfuhr. Dabei kam es zu Schlägereien, Tritten und dem Einsatz von Reizstoff, wohl Pfefferspray, wodurch auch unbeteiligte Passagiere Verletzungen erlitten.

Gefährliche Körperverletzung: Wer hat etwas gesehen?

Der Zug wurde außerplanmäßig am Bahnhof Bremen-Sebaldsbrück angehalten, wo Rettungskräfte und Polizei bereits warteten. Mehrere Verletzte mussten vor Ort medizinisch versorgt und in eine Klinik gebracht werden. Die Bundespolizei Bremen hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Um den Vorfall aufzuklären, bittet die Bundespolizei Zeugen, die Beobachtungen am Bremer Hauptbahnhof oder im Zug gemacht haben, sich zu melden. Wer etwas gesehen hat, kann sich unter der Telefonnummer 0421/16299-7777 oder per E-Mail an bpoli.bremen@polizei.bund.de bei der Bundespolizei melden.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • presseportal.de: Mitteilung der Bundespolizeiinspektion Bremen vom 26. Februar 2024
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