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Bremen: Wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei – Beamte verletzt


Beamte verletzt
Mann auf wilder Flucht vor der Polizei quer durch Bremen

Von t-online, MAS

19.06.2024Lesedauer: 1 Min.
Mehrere Einsatzwagen der Bremer Polizei (Archivbild): Der Mann beschädigte mehrere Fahrzeuge.Vergrößern des BildesMehrere Einsatzwagen der Bremer Polizei (Archivbild): Der Mann beschädigte mehrere Fahrzeuge. (Quelle: IMAGO/Fabian Steffens)
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Ein Autofahrer liefert sich eine spektakuläre Verfolgungsjagd mit der Polizei quer durch Bremen. Zwei Beamte werden verletzt.

Einsatzkräfte der Polizei Bremen wollten am Dienstagabend auf der Neuenlander Straße einen Wagen kontrollieren, dessen Fahrer zuvor durch seine Fahrweise aufgefallen war. Der Mann ignorierte jedoch wiederholt die Anhaltesignale und flüchtete waghalsig vor der Kontrolle.

Dabei überfuhr er mit hoher Geschwindigkeit mehrere rote Ampeln und raste teilweise über Geh- und Radwege. Streifenwagen aus Niedersachsen und Bremen gelang es, den Mann beim Wenden in der Arster Heerstraße zu stoppen. Doch auch dort versuchte der Fahrer, einer Festnahme zu entgehen: Er rammte mehrere Einsatzfahrzeuge der Polizei, bevor er zum Stillstand kam.

Fahrer will Polizisten anspucken

Der 40 Jahre alte Fahrer und seine 46-jährige Beifahrerin wurden vorläufig festgenommen. Dabei versuchte der 40-Jährige, die Einsatzkräfte anzuspucken, weshalb ihm eine Spuckschutzhaube aufgesetzt wurde. Der Mann habe offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gestanden, eine Blutentnahme sei angeordnet worden, teilt die Polizei mit.

Im Auto fanden die Ermittler mögliches Diebesgut sowie eine Schreckschusswaffe. Es stellte sich zudem heraus, dass der 40-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Bei dem Einsatz wurden eine Polizistin und ein Polizist aus Niedersachsen leicht verletzt. Zudem wurden fünf Streifenwagen beschädigt. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

Verwendete Quellen
  • presseportal.de: Mitteilung der Polizei Bremen vom 19. Juni 2024
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