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Lüdenscheid: Mann vergewaltigt Frau in Wald – Fahndung


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Mann reißt Frau in Wald – und vergewaltigt sie

Von t-online, pb

02.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Dunkler Wald (Symbolfoto): Im Lüdenscheider Stadtwald ist am Dienstagabend eine Frau vergewaltigt worden.
Dunkler Wald (Symbolfoto): Im Lüdenscheider Stadtwald ist am Dienstagabend eine Frau vergewaltigt worden. (Quelle: Andreas Vitting)
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Wer hat den Mann gesehen, der eine junge Frau in Lüdenscheid vergewaltigt hat? Der Täter ist auf der Flucht – auffällig ist sein Sprachfehler.

In Lüdenscheid (Nordrhein-Westfalen) sucht die Polizei nach einem Mann, der eine 29-Jährige am Dienstagabend im Stadtwald vergewaltigt hat. Der Unbekannte hatte die junge Frau beim Spazieren im Stadtwald zunächst abgepasst und urplötzlich vom Weg ins Dickicht des Waldes an der Straße Am Schäferland gerissen. Das gaben Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwochmittag in einer gemeinsamen Stellungnahme bekannt.

Der Übergriff habe sich in den frühen Abendstunden ereignet. Daraufhin sei der Täter in unbekannte Richtung geflüchtet. Die junge Frau setzte nach der Tat einen Notruf ab, die alarmierten Einsatzkräfte hatten zunächst Schwierigkeiten sie in dem Waldgebiet zu finden. Bei der Suche nach ihr wurde der Mitteilung zufolge auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Rettungshubschrauber sucht nach vergewaltigter Frau im Wald

Schließlich wurde die Frau von den Rettungskräften in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Suche nach dem Täter verblieb bislang ohne Erfolg, die Pressestelle der Polizei Hagen war am Nachmittag für Nachfragen zu dem Vorfall nicht mehr zu erreichen.

Der gesuchte Mann wird von dem Opfer auf zwischen 30 und 40 Jahre geschätzt. Er sei etwa 1,80 Meter groß und habe eine normale Statur. Zum Tatzeitpunkt habe der Mann einen Bart und eine schwarze Jacke mit aufgesetzten Taschen getragen – dazu eine Jogginghose mit Bändern sowie eine dunkelgraue OP-Maske und blaue Latexhandschuhe, heißt es in der Mitteilung.

Der Mann habe zudem nach Zigaretten gerochen und deutsch gesprochen, dabei das "R" gerollt haben. Wegen des Vorfalls fährt die Polizei im Märkischen Kreis nach eigener Aussage verstärkt Streife. Wegen der Umstände der Tat hat die Polizei in dem Fall nicht nur die Ermittlungen wegen Vergewaltigung – sondern auch wegen eines versuchtem Tötungsdelikt.

Wer Hinweise zur Identität des flüchtigen Täters hat, wird von den Ermittlern gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Behörde ist unter der Rufnummer 02331 - 986 2066 zu erreichen.

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Verwendete Quellen
  • presseportal.de: Pressemitteilung vom 02.11.2022, Polizei und Staatsanwaltschaft Hagen
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