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Schlägereien nach BVB-Spiel: Gladbach-Fan nicht mehr in Lebensgefahr


Gladbach-Fan nicht mehr in Lebensgefahr

Von t-online, fe

Aktualisiert am 29.11.2023Lesedauer: 1 Min.
imago images 1033987919Vergrößern des BildesFanblock des BVB (Archivbild): Die Polizei konnte weitere Auseinandersetzungen verhindern. (Quelle: IMAGO)
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Ein Gladbach-Fan geht nach Faustschlägen von drei BVB-Anhängern zu Boden. Dabei zieht er sich schwere Kopfverletzungen zu. Mittlerweile ist das Opfer außer Lebensgefahr.

Der am Samstagabend nach dem Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach lebensgefährlich verletzte Gladbach-Fan ist außer Lebensgefahr. Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft Dortmund der Deutschen Presse-Agentur.

Der Fan war mit einer kleinen Gruppe von fünf Personen auf drei dem Fanlager des BVB zugerechnete Anhänger getroffen und nach einem Faustschlag zu Boden gegangen. Dabei zog er sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zu.

Der Beschuldigte wurde kurz danach festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen hat eine Mordkommission der Polizei Dortmund übernommen.

100 bis 200 vermummte Personen stürmten auf Gladbach-Fans

Neben dem Angriff auf die Gruppe hatten am Samstag zudem in der Nähe des Signal Iduna Parks 100 bis 200 vermummte Personen Polizeiangaben zufolge versucht, weitere Fans aus Gladbach anzugreifen, die sich gerade auf die Heimreise begeben wollten. Im Bereich der Strobelallee und Ardeystraße mussten die Beamten gegen 18 Uhr deshalb eingreifen – die Angreifer seien teilweise mit Mundschutz und Quarzsandhandschuhen ausgestattet gewesen.

Die Polizisten hätten eine Auseinandersetzung beider Fanlager verhindern können. Dafür sei jedoch der Einsatz körperlicher Gewalt und Schlagstöcke eingesetzt worden. Randalierer hätten auch Beamte mit Schlägen und Tritten angegriffen sowie Flaschen auf die Einsatzkräfte geworfen. Beamte wurden nicht verletzt, die Angreifer seien im Anschluss geflüchtet.

Verwendete Quellen
  • presseportal.de: Mitteilung der Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund vom 21. November 2023
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