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Dortmund: Ausfalltage wegen Alkohol enorm gestiegen – besorgniserregender Trend


Drei Viertel der Trinker sind Männer
Ausfalltage wegen Alkohol in Dortmund enorm gestiegen

Von t-online
22.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Leere Flaschen im Müll (Symbolbild): Ein Jugendlicher liegt nach Alkoholkonsum in der Klinik.Vergrößern des BildesVolle Mülleimer mit Wein- und Schnapsflaschen: Erhöhter Alkoholkonsum kann schnell zum Problem werden. (Quelle: Shutterstock/Andrew Fosker/imago-images-bilder)
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In Dortmund verzeichnet die Wirtschaft einen alarmierenden Anstieg der Ausfallzeiten aufgrund von Alkoholproblemen. Besonders besorgniserregend: Drei Viertel der Betroffenen sind Männer.

Die Ausfallzeiten aufgrund von Alkoholproblemen in Dortmund sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest hervor. Insgesamt gingen der Wirtschaft in Dortmund 7.733 Arbeitstage bei AOK-Versicherten aufgrund von Alkoholkonsum verloren – ein Anstieg um 24,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Insgesamt wurden im Jahr 2022 bei 3.369 AOK-Versicherten in Dortmund Alkoholprobleme diagnostiziert, wobei drei Viertel der Betroffenen Männer waren. Laut einer Erhebung des Robert-Koch-Instituts sind 30,6 Prozent der Erwachsenen in Nordrhein-Westfalen Rauschtrinker.

Regelmäßiger Konsum kann zu Leberzirrhose oder Krebs führen

Regelmäßiger Alkoholkonsum kann langfristig zu gesundheitlichen Schäden wie Leberzirrhose oder Krebs führen. Eine maximale tolerierbare Alkoholzufuhr liegt bei gesunden Männern bei 20 Gramm pro Tag und bei Frauen bei der Hälfte. Gerade für Frauen können bereits geringere Mengen schädlich sein, da sie Alkohol langsamer abbauen.

Bereits eine mehrwöchige Abstinenz wirkt sich positiv auf den Körper aus. Eine kurzzeitige Abstinenz vom Alkoholkonsum hat positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System, den Magen, die Leber und das Immunsystem. Außerdem verbessert sich der Schlaf, der Blutdruck sinkt und das Körpergewicht reduziert sich. Auch das Krebsrisiko wird gemindert.

Verwendete Quellen
  • Mitteilung der AOK NordWest vom 8. Februar 2024
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
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