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Dortmund: Mann rennt bewaffnet in Bahnhof – er wollte nur "beten"


Kuriose Ausrede
Mit Strumpfhose maskiert und bewaffnet – Mann will "beten"

Von t-online, fe

22.06.2024Lesedauer: 1 Min.
Einsatzfahrzeuge der Polizei vor dem Dortmunder Hauptbahnhof (Archivbild): Ein Maskenverweigerer versuchte Beamte bei einer Kontrolle mit Drogen zu bestechen.Vergrößern des BildesEinsatzfahrzeuge der Polizei vor dem Dortmunder Hauptbahnhof (Archivbild): Die Beamten stellten die Schlagwaffe sicher. (Quelle: RHR-Foto/imago-images-bilder)
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Ein Mann maskiert sich mit einer Netzstrumpfhose und läuft mit einer Keule durch den Dortmunder Hauptbahnhof. Seine Ausrede macht wenig Sinn.

Bizarrer Einsatz für die Bundespolizei in Dortmund: Ein Mann lief am Mittwoch durch den Hauptbahnhof, hatte sich eine Netzstrumpfhose über den Kopf gezogen und trug eine selbstgebaute Keule bei sich.

Die Beamten stellten den 28-Jährigen und überprüften seine Personalien. Der Mann aus Herne gab an, beten zu wollen. Wofür er sich mit der Strumpfhose maskiert hatte und warum er die Schlagwaffe dabei hatte, sagte er nicht. Die Polizisten beschlagnahmten die Keule – bei dieser handelte es sich um eine mit Klebeband umwickelte Eisenstange, an deren Ende der Mann zwei Nägel befestigt hatte.

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