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Dortmund: Zoo heißt Binturongs willkommen

Zuwachs von Binturongs  

Zoo Dortmund heißt riesige Schleichkatzen willkommen

20.11.2019, 11:38 Uhr | t-online

Dortmund: Zoo heißt Binturongs willkommen. Ein junges Binturong: Im Dortmunder Zoo sind zwei Exemplare eingezogen, und zwar Schwestern. (Quelle: imago images/Ludek Perina)

Ein junges Binturong: Im Dortmunder Zoo sind zwei Exemplare eingezogen, und zwar Schwestern. (Quelle: Ludek Perina/imago images)

Der Dortmunder Zoo freut sich sehr über seinen neuen Zuwachs: Nachdem die Anlage der südostasiatischen Schleichkatzen renoviert wurde, durften diese wieder einziehen.

Zwei der größten Schleichkatzen der Welt leben nun in Dortmund. Der Zoo hat die Anlage für die sogenannten Binturongs renoviert und jetzt, wo der Innenbereich fertig ist, durften die südostasiatischen Schleichkatzen am Samstag einziehen.

Die zwei Tiere sind Schwestern, wurden im August 2018 geboren und stammen aus dem spanischen Bioparc Fuengirola. Binturongs sind in der Regel Einzelgänger und werden im Zoo meist nur als Pärchen gehalten. Aus diesem Grund mussten die zwei Schwestern auch ihr Elternhaus in Spanien verlassen und sind auf diesem Weg nach Dortmund gekommen. Ob später noch ein Männchen dazu kommt, wird vom Europäischen Erhaltungszuchtprogramm entschieden.

Größte Schleichkatze der Welt

Ein Binturong im Baum: Die Riesen-Schleichkatzen halten sind in der Regel in Bäumen auf. (Quelle: imago images/blickwinkel/Agami/V. Legrand)Ein Binturong im Baum: Die Riesen-Schleichkatzen halten sind in der Regel in Bäumen auf. (Quelle: blickwinkel/Agami/V. Legrand/imago images)

Binturongs sind die größten Schleichkatzen der Welt, und sind mit einer Länge von bis zu 1,80 Meter und einem Gewicht von bis zu 20 Kilogramm beeindruckende Raubtiere. Die Tiere sind hauptsächlich in Bäumen unterwegs und ernähren sich von Früchten.



Zuhause sind sie in Südostasien in Nepal, Borneo und Java. Wegen der fortschreitenden Regenwaldzerstörung sind Binturongs stark "gefährdet" und stehen auf der Roten Liste bedrohter Arten der IUCN. "Deswegen ist der Zoo froh, diese interessanten Tiere gegenüber der Orang-Utan-Außenanlage wieder zeigen zu können", heißt es in der Mitteilung vom Dortmunder Zoo.

Verwendete Quellen:

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