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Staatsanwaltschaft stellt Verfahren nach Spielabbruch ein

Von dpa
25.01.2022Lesedauer: 1 Min.
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Nach dem Abbruch des Drittligaspiels zwischen dem MSV Duisburg und dem VfL Osnabr├╝ck hat die Staatsanwaltschaft Duisburg das Ermittlungsverfahren eingestellt, das sie wegen des Verdachts der Beleidigung gegen einen Zuschauer eingeleitet hatte. Ein hinreichender Tatverdacht k├Ânne nicht begr├╝ndet werden, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Zuvor hatte bereits der Staatsschutz der Duisburger Kriminalpolizei die Untersuchungen gegen den Zuschauer beim Spiel am 19. Dezember mit dem Hinweis abgeschlossen, dass sich der Vorwurf einer rassistischen Beleidigung nicht best├Ątigt habe.

Der Beschuldigte stand im Verdacht, den Osnabr├╝cker Spieler Aaron Opoku beleidigt zu haben. Schiedsrichter Nicolas Winter hatte die Partie daraufhin zun├Ąchst unterbrochen und danach abgebrochen.

"Wir nehmen Vorw├╝rfe dieser Art sehr ernst. Nat├╝rlich sind die Beteiligten emotional stark betroffen, das ist ja verst├Ąndlich. Darum haben wir intensiv ermittelt und eine zweistellige Anzahl von Zeugen vernommen und alle optischen und akustischen Aufzeichnungen des Spiels ausgewertet. Die Vorw├╝rfe haben sich jedoch nicht best├Ątigt", erkl├Ąrte Staatsanwalt Martin Mende.

Der Sachverhalt stelle sich so dar, dass der Spieler Florian Kleinhansl eine Ecke f├╝r die Mannschaft des VfL Osnabr├╝ck ausf├╝hren wollte und sich Mannschaftskollege Opoku der Eckfahne n├Ąherte. In diesem Moment sei es zu dem Ausruf gekommen. Dem Beschuldigten konnte nicht nachgewiesen werden, dass er den Spieler Opoku gemeint habe. Dies erkl├Ąrte der Beschuldigte auch selbst. Der offensichtlich tats├Ąchlich angesprochene Kleinhansl hat keinen Strafantrag gestellt.

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