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Zwei von drei Apotheken stellen Digital-Impfnachweis aus

Erfurt  

Zwei von drei Apotheken stellen Digital-Impfnachweis aus

14.06.2021, 15:30 Uhr | dpa

Zwei von drei Apotheken stellen Digital-Impfnachweis aus. Digitaler Impfausweis in der Apotheke

Ein Smartphone mit dem QR Code auf dem Tisch einer Apotheke. Foto: Oliver Dietze/dpa (Quelle: dpa)

In Thüringen sind am Montag nach Rechnung des Apothekerverbands bereits rund 6000 digitale Impfpässe ausgestellt worden. Nach technischen Schwierigkeiten innerhalb der ersten Stunde laufe es jetzt reibungslos, sagte der Sprecher des Apothekerverbandes Thüringen, Stefan Fink, am Montagmittag. Bereits rund 70 Prozent (360) aller 517 Apotheken im Freistaat seien seit dem Start am Morgen in der Lage, den digitalen Impfnachweis für Menschen, die ihre zweite Corona-Impfung erhalten haben, zu erstellen.

So sind laut Fink etwa 35 von 50 Apotheken in Erfurt dabei, in Weimar stellen 12 von 17 Apotheken einen digitalen Nachweis aus. Fink geht davon aus, dass perspektivisch vier von fünf Apotheken flächendeckend in Thüringen einen digitalen Impfausweis ausstellen können. Thüringer, die in einem Impfzentrum einen QR-Code erhalten haben, können diesen eigenständig in der CovPass-App hochladen.

Wer vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist, kann sich seit Montag deutschlandweit in der Apotheke einen digitalen Impfnachweis besorgen. Der digitale Nachweis kann freiwillig zusätzlich zum weiter gültigen gelben Impfheft genutzt werden. Deutschland setzt damit ein Vorhaben der Europäischen Union um. Das bundesweite Zertifikat ist zunächst für in Impfstellen und in Impfzentren Geimpfte erhältlich. Wer ihn sich holen möchte, muss Impfheft oder Nachweis vom Impfzentrum sowie ein Personaldokument mitbringen.

In den ersten Stunden nach der Freigabe waren sowohl die Portale für die Apotheken als auch für Bürgerinnen und Bürger überlastet gewesen. Auch ist der Erklärungsbedarf vor Ort laut Fink recht hoch und es müssten über die Aufgaben der Apotheke hinaus technische Hilfestellungen gegeben werden. Das koste vor allem Zeit. Der Sprecher des Apothekenverbandes Thüringen sprach aber insgesamt von einem gelungenen Start.

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