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Landkreise weichen von PCR-Tests für 2G-Beschäftigte ab

Von dpa
19.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Corona-Test
Ein Mann führt am Flughafen München in einem Covid-19 Testcenter einen Rachenabstrich bei einem Mann durch. (Quelle: Matthias Balk/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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In Thüringen weichen nach Angaben des Gesundheitsministeriums inzwischen sieben Landkreise von der PCR-Testpflicht für nicht gegen Covid-19 geimpfte oder genesene Beschäftigte in 2G-Branchen ab. Diese in dieser Woche festgelegte Auflage wird außer in den Kreisen Nordhausen, Saale-Orla und Sonneberg auch im Ilm-Kreis, im Wartburgkreis, im Kreis Gotha und im Kreis Greiz nicht per Allgemeinverfügung umgesetzt, wie eine Ministeriumssprecherin am Freitag auf Anfrage mitteilte. Dort sind anstelle von PCR-Tests die weniger sicheren Antigen-Schnelltests erlaubt. Die Stadt Weimar wiederum will bei der 3G-Plus-Regel am Arbeitsplatz auch auf PCR-Tests verzichten, hat laut Ministerium aber noch keine Allgemeinverfügung erlassen.

Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) äußerte sein Unverständnis. Es sei für ihn "nicht nachvollziehbar", dass sich ein Landkreis mit einer Corona-Inzidenz von mehr als 1000 dafür entscheide, die Regelung des Landes nicht vollständig umzusetzen, sagte er am Freitag mit Blick auf den Kreis Sonneberg, der über dieser Marke liegt und mit einem Wert von 35,1 auch die höchste Hospitalisierungsinzidenz in Thüringen aufweist. Dieser Wert gibt die Zahl der Klinikfälle wegen oder mit Corona je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen an.

Das Gesundheitsministerium forderte die Kommunen in einem Schreiben auf, die Auflagen umzusetzen. Anderenfalls würden sie vom Landesverwaltungsamt durchgesetzt, heißt es in dem Schreiben, das der dpa vorliegt. Auch dienstrechtliche Konsequenzen gegen die Landräte lägen dann nahe. Ramelow sagte, wenn die Kommunen nicht zur Nachbesserung zu bewegen seien, sei die Folge eine Allgemeinverordnung in Landeshoheit. Unter anderem der Saale-Orla-Kreis hatte die Abweichung von der PCR-Testpflicht mit Engpässen in Testlaboren begründet. Ramelow sagte, er lasse solche Hinweise prüfen.

Die 2G-Regelung (2G: geimpft, genesen) gilt in Thüringen in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens, unter anderem in der Gastronomie und in Schwimmhallen.

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