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Hagen: Aggressive Katze attackiert Besitzerin und Kleinkinder

Tiernothilfe Hagen schreitet ein  

Aggressive Katze attackiert Besitzerin und Kleinkinder

11.11.2019, 08:41 Uhr | t-online, vss

Hagen: Aggressive Katze attackiert Besitzerin und Kleinkinder. Aggressive Katze Milka: Bei ihren Besitzern hat sie sich nicht mehr wohlgefühlt. (Quelle: Tiernothilfe Hagen e.V.)

Aggressive Katze Milka: Bei ihren Besitzern hat sie sich nicht mehr wohlgefühlt. (Quelle: Tiernothilfe Hagen e.V.)

Eine zwölfjährige Katzendame hat ihre Besitzerin und deren Kleinkinder attackiert. Die Situation eskalierte: Die Katze wurde auf den Balkon gesperrt, die Tiernothilfe musste einschreiten.

Die Tiernothilfe in Hagen hat sich in den vergangenen Tagen mit einer zwölf Jahre alten Katzendame beschäftigt. Milka zeigte sich immer wieder aggressiv und attackierte ihre Besitzerin sowie deren Kleinkinder

Letzte Woche eskalierte die Situation schließlich. Die Halterin sah sich gezwungen, Milka auf den Balkon auszusperren. Die Katzendame war so aggressiv, dass sie sich nicht einmal traute, die Tür zum Füttern zu öffnen. Die Familie wollte Milka abgeben, doch niemand war bereit, zu helfen – bis auf die Tiernothilfe Hagen.

Zuhause mit Kindern stresste die Katze

Die zwölfjährige Katze war über Jahre ein ruhiges Zuhause gewohnt und musste die Aufmerksamkeit ihrer Besitzerin vorher nie mit Kindern teilen. Die ungewohnte Situation stresste sie offenbar sehr. 

Milka in ihrem neuen Zuhause: Die zwölfjährige Katzendame sieht sichtlich entspannt aus. (Quelle: Tiernothilfe Hagen e.V.)Milka in ihrem neuen Zuhause: Die zwölfjährige Katzendame sieht sichtlich entspannt aus. (Quelle: Tiernothilfe Hagen e.V.)

Glücklicherweise suchte eine ältere Dame zu diesem Zeitpunkt eine ältere Wohnungskatze. Zwei Mitglieder der Tiernothilfe fuhren deshalb direkt zur Familie, setzten Milka in eine Transportbox und brachten sie in ihr neues, gewohnt ruhiges Zuhause.


Die Seniorin war bereit, die Katze vorerst als Pflegetier aufzunehmen. Und schon bei der Ankunft war diese deutlich entspannter. Wenn das so bleibt, könnte Milka sogar ein neues Zuhause gefunden haben.

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