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Hagen will Zeichen gegen Clankriminalität setzen

Kooperation gestartet  

Hagen will Clankriminalität effektiver bekämpfen

07.08.2020, 13:11 Uhr | t-online

Hagen will Zeichen gegen Clankriminalität setzen. Ermittler bei einer Razzia gegen Clankriminalität (Symbolbild): Hagen möchte die Clans effektiver bekämpfen. (Quelle: imago images/Oelbermann)

Ermittler bei einer Razzia gegen Clankriminalität (Symbolbild): Hagen möchte die Clans effektiver bekämpfen. (Quelle: Oelbermann/imago images)

Um die Clankriminalität in Hagen effektiver zu bekämpfen, ist die Stadt einer Sicherheitskooperation beigetreten. Sie will die Sicherheitslage im ganzen Ruhrgebiet stärken.

Der Oberbürgermeister von Hagen, Erik O. Scholz, hat mit seiner Unterschrift zu einer Sicherheitskooperation symbolisch ein Zeichen gegen Clankriminalität gesetzt. Wie die Stadt berichtet, ist Hagen als vierte Kommune in Nordrhein-Westfalen nun Mitglied in der "Sicherheitskooperation Ruhr".

Bei der Unterzeichnung der Sicherheitskooperation gegen Clankriminalität (v.l.): Thomas Huyeng (Beigeordneter), OB Erik O. Schulz und Martin Echterling (stellv. Fachbereichsleiter Öffentliche Sicherheit). (Quelle: Stadt Hagen/Kolms)Bei der Unterzeichnung der Sicherheitskooperation gegen Clankriminalität (v.l.): Thomas Huyeng (Beigeordneter), OB Erik O. Schulz und Martin Echterling (stellv. Fachbereichsleiter Öffentliche Sicherheit). (Quelle: Stadt Hagen/Kolms)

Damit soll die Clankriminalität im gesamten Ruhrgebiet bekämpft und die Sicherheit dadurch erhöht werden, so die Stadt. "Unsere Mitgliedschaft in der Sicherheitskooperation Ruhr soll das alltägliche Leben aller Hagenerinnen und Hagener positiv beeinflussen", sagt OB Erik O. Schulz in einer Pressemitteilung.

Die Kooperation will mit dem Zusammenschluss den Druck auf die Clans erhöhen. Das soll etwa durch optimierte Arbeitsabläufe und -warhnehmungen der Behörden geschehen. Dadurch soll auch ein behördenübergreifendes Netzwerk mit konkreten Ansprechpartnern und Verantwortlichen entstehen.

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