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Hagen: Laut Generali die Stadt mit den meisten Autounfällen

Karambolage-Atlas von Generali  

Hagen ist Unfall-Spitzenreiter in Deutschland

13.12.2020, 12:56 Uhr | t-online

Hagen: Laut Generali die Stadt mit den meisten Autounfällen. Ein Auto ist gegen eine Laterne gekracht (Symbobild): Laut einer Erhebung von Generali liegt Hagen auf Platz eins der Unfall-Städte. (Quelle: imago images/Stefan Zeitz)

Ein Auto ist gegen eine Laterne gekracht (Symbobild): Laut einer Erhebung von Generali liegt Hagen auf Platz eins der Unfall-Städte. (Quelle: Stefan Zeitz/imago images)

Der Karambolage-Atlas der Generali-Versicherung zeigt eine Auswertung der Autounfälle in Deutschland. Eine Überraschung ist dabei die Stadt, die sich an die Spitze gescrashed hat.

In Hagen passieren die meisten Autunfälle in Deutschland. Das hat eine Analyse von Generali ergeben. Mit 20,9 Prozent der Unfälle liegt Hagen, vor Düsseldorf mit 17,8 Prozent, an der Spitze des Rankings der unfallreichsten Städte, beziehungsweise Kreise. Erst dahinter folgen München, Starnberg und Gelsenkirchen. Die ruhigsten Orte laut dem Karambolage-Atlas liegen in Nordbayern: Lichtenfels kommt gerade mal auf 5,7 Prozent der Unfälle in Deutschland. Bei den Bundesländern hat der Stadtstaat Hamburg die Hauptstadt Berlin abgelöst. Das Land kam in der Statistik des Jahrs 2019 auf 12,0 Prozent, Berlin nur auf 11,7.

"Für diese Studie konnten wir mehr als 270.000 Kfz-Schäden bis in die Tiefe analysieren und daraus ein repräsentatives Abbild für Deutschland entwickeln: für jedes Bundesland, jeden Landkreis, jede Stadt und viele Stadtteile der Metropolen.", erklärt Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG laut einer Pressemitteilung. Auch die Art von Schäden und die beteiligten Automarken sowie die Jahreszeiten fänden in der Erhebung eine Bedeutung.

So konnten auch die durchschnittlichen Schadenskosten ermittelt werden. Diese belaufen sich deutschlandweit auf etwa 2.350 Euro pro Unfall. Auch die Anzahl der Autos auf Deutschlands Straßen hat sich drastisch vermehrt. 47,7 Millionen angemeldete Fahrzeuge gab zu Beginn dieses Jahres. Das heißt, dass im Schnitt jeder zweite Bundesbürger einen Pkw besitzt. Im Vergleich zu 2019 gab es einen Anstieg von mehr als einer halben Million Fahrzeugen.

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