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Hälfte der Niedersachsen will weiter im Homeoffice arbeiten

Von dpa
29.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Homeoffice
Eine Frau arbeitet im Homeoffice. (Quelle: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Nach Ende der Homeoffice-Pflicht können sich nach einer Befragung der Krankenkasse DAK-Gesundheit in Niedersachsen 41 Prozent der Menschen vorstellen, künftig mindestens die Hälfte der Zeit zu Hause zu arbeiten. Hinzu kommen zehn Prozent, die fast gar nicht mehr ins Büro möchten, wie die DAK in Hannover mitteilte.

"Das Homeoffice ist mittlerweile bei den Arbeitnehmern fest etabliert. Sie haben gemerkt, wie gut es sich in den eigenen vier Wänden arbeiten lässt", sagte DAK-Landeschef Dirk Vennekold. Befragt wurden im Februar 2021 in einer repräsentativen Stichprobe 1000 Erwerbstätige, von denen 690 bereits bei Erhebungen im April/Mai 2020 und im Dezember 2019 dabei waren.

Vor der Pandemie waren demnach in Niedersachsen nur 11 Prozent der Beschäftigten mehrmals pro Woche im Homeoffice. Doch in der ersten Corona-Welle verdreifachte sich ihr Anteil: Im April und Mai 2020 waren 39 Prozent regelmäßig von zu Hause aus tätig. Vor der dritten Pandemie-Welle ändert sich dann trotz Homeoffice-Pflicht kaum noch etwas daran.

82 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sich im Homeoffice dafür geeignete Aufgaben genauso gut erledigen lassen wie am normalen Arbeitsplatz in der Firma. Auch nach Monaten zu Hause sind sie mit diesem Modell weiterhin sehr zufrieden: Fast sechs von zehn empfinden sich sogar als produktiver und nehmen die Arbeit angenehmer wahr als im Büro.

Was die Beschäftigten vor allem schätzen, ist der Zeitgewinn, weil der Weg zur Arbeit wegfällt (68 Prozent). Die Aufgaben lassen sich nach Ansicht vieler auch gezielter über den Tag verteilen (60 Prozent), und sehr viele sind der Auffassung, dass sie Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren können (76 Prozent).

Allerdings führt das Homeoffice auch zu Bewegungsmangel und Gewichtszunahme. 72 Prozent sagen, dass sie sich im Homeoffice weniger bewegen, 37 Prozent sogar deutlich weniger. "Da viele Beschäftigte auch nach Corona weniger im Büro arbeiten werden, müssen wir einen stärkeren Fokus auf die Gesundheit im Homeoffice legen", sagte DAK-Chef Vennekold. "Das Homeoffice darf nicht zur Bewegungsfalle werden."

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  • Patrick Schiller ist t-online Regio Redakteur in Hannover.
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