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KSC beginnt nach Corona-Ausbruch wieder mit Training

Von dpa
28.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Christian Eichner
Der Karlsruher Trainer Christian Eichner. (Quelle: Uli Deck/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Noch ohne Cheftrainer Christian Eichner hat Fußball-Zweitligist Karlsruher SC am Freitagnachmittag das Mannschaftstraining wieder aufgenommen. Nach dem Corona-Ausbruch in der Vorwoche konnten sich 15 Spieler aus der QuarantĂ€ne freitesten, 13 davon erhielten nach einer medizinischen Untersuchung die Erlaubnis fĂŒr den Wiedereinstieg, sagte ein KSC-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Bei Eichner war der Test am Mittwoch erneut positiv gewesen.

Das Team absolvierte nur eine leichte Einheit, erst am Montag will der KSC die Spieler wieder voll belasten. Unter der Woche hatten die nichtinfizierten Profis in einer kleinen Gruppe trainiert.

Am vergangenen Wochenende war die Zahl der Corona-FĂ€lle im Kader auf 19 gestiegen. Außerdem hatte es acht positive Befunde im Trainer- und Funktionsteam gegeben. Das fĂŒr vergangenen Sonntag geplante Liga-Spiel gegen den SV Sandhausen war auf den 8. Februar verlegt worden. Erstmals in der Liga wird der KSC wieder am 5. Februar (13.30 Uhr/Sky) beim Bundesliga-Absteiger SV Werder Bremen antreten.

Karlsruhe kann die Heimspiele gegen Sandhausen und am 12. Februar gegen den 1. FC NĂŒrnberg laut der neuen Corona-Verordung in Baden-WĂŒrttemberg unter der 2G-plus-Regel vor 6000 Zuschauern austragen. Dies teilte der KSC nach einem GesprĂ€ch mit den Behörden mit. Wegen des Umbaus des Stadions, das zurzeit nur eine GesamtkapazitĂ€t von 20.000 PlĂ€tzen hat, war sich der Verein zunĂ€chst nicht sicher, ob er mit Blick auf mögliche MindestabstĂ€nde ĂŒberhaupt 6000 Tickets verkaufen kann. Dieses Problem werde aber durch das vorgeschriebene Tragen von FFP2-Masken gelöst, erklĂ€rte der Sprecher.

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