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Schwarzarbeit: Bauunternehmer muss in Haft

Von dpa
22.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Justitia-Statue
Eine Statue der Justitia h├Ąlt eine Waagschale. (Quelle: Stefan Puchner/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Ein 46-j├Ąhriger Bauunternehmer aus Neum├╝nster ist wegen Schwarzarbeit mit Millionenschaden zu vier Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Kieler Landgericht sah es am Freitag nach Angaben einer Gerichtssprecherin als erwiesen an, dass der Angeklagte in 47 F├Ąllen Arbeitsentgelt vorenthielt und veruntreute sowie in weiteren 37 F├Ąllen Steuern hinterzog. Von 2016 bis 2020 betrug demnach der Gesamtschaden rund vier Millionen Euro. Die Einziehung des Betrages wurde vom Gericht angeordnet.

Den Angaben zufolge geht das Urteil auf eine Verst├Ąndigung zwischen Wirtschaftsstrafkammer, Staatsanwaltschaft und Verteidigung zur├╝ck. Demnach wurde f├╝r ein volles Gest├Ąndnis ein Strafma├č zwischen vier und maximal viereinhalb Jahren vereinbart.

Laut Urteil meldete der Inhaber einer Baufirma den Krankenkassen und der Berufsgenossenschaft erheblich geringere Lohnsummen als tats├Ąchlich ausgezahlt worden seien. Zudem habe er die Besch├Ąftigung von Arbeitnehmern verschwiegen. Insgesamt soll der Angeklagte Sozialversicherungsbeitr├Ąge und Beitr├Ąge zur Berufsgenossenschaft in H├Âhe von rund 2,3 Millionen Euro, 1,2 Millionen Euro Umsatzsteuer und ├╝ber 400.000 Euro Lohnsteuer hinterzogen haben.

Eine zweite Anklage mit einem Schaden von rund einer Million Euro durch Schwarzarbeit wurde eingestellt. Der Angeklagte sa├č seit November 2021 in Untersuchungshaft. Die verb├╝├čte Haftzeit wird auf die Strafe angerechnet.

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