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Meré vor Absprung – wie reagiert der FC Köln?

Von Marc Merten

Aktualisiert am 13.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Jorge Meré auf dem Spielfeld (Archivbild): Der Innenverteidiger will zum mexikanischen Verein Club America gehen.
Jorge Meré auf dem Spielfeld (Archivbild): Der Innenverteidiger will zum mexikanischen Verein Club America gehen. (Quelle: Christian Schroedter/imago-images-bilder)
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Nach Rafael Czichos will nun auch Innenverteidiger Jorge Meré den 1. FC Köln verlassen. Sollte es zu einem Transfer des Spaniers kommen, würde der FC noch einmal selbst auf dem Transfermarkt aktiv werden.

Eigentlich hatte der 1. FC Köln mit einem ruhigen Transfer-Winter gerechnet. Dann wechselte erst Rafael Czichos nach Chicago, Sava Cestic schloss sich HNK Rijeka an und Jens Castrop wurde an den 1. FC Nürnberg verliehen. Nun könnte es zu einem vierten Abgang kommen – und dieser würde eine Kettenreaktion auslösen.

Am Mittwoch hatten mexikanische Medien berichtet, dass Club America an Jorge Meré interessiert sei. Der 13-fache mexikanische Meister mit dem ehemaligen Real-Madrid-Star Santiago Solari als Trainer wolle den Innenverteidiger des 1. FC Köln verpflichten. Einen Tag später bestätigt Köln: Meré hat den FC tatsächlich über seinen Wechselwunsch informiert.

Baumgart: "Es gibt ein konkretes Angebot"

"Ich kann bestätigen, dass es ein konkretes Angebot gibt und dass wir darüber nachdenken", sagte FC-Trainer Steffen Baumgart am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den FC Bayern München. Meré stand in der Bundesliga-Hinrunde nur fünfmal in der Kölner Startelf, wurde drei weitere Male eingewechselt. Rafael Czichos, Timo Hübers und Luca Kilian bekamen meist den Vorzug – eine Situation, die sich auch nach dem Czichos-Abgang kaum geändert hätte.

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Entsprechend enttäuscht ist der einstige U21-Nationalspieler Spaniens, der sich allerdings auch unter Baumgarts Vorgängern nie dauerhaft hatte durchsetzen können. Zwar absolvierte Meré seit seinem Wechsel im Sommer 2017 insgesamt 96 Pflichtspiele für die Geißböcke. Weitere werden aber offenbar nicht mehr dazukommen, die magische Grenze der 100 Spiele wird er wohl nicht mehr erreichen.

"Ja, ich habe das Gefühl, dass er wechseln will", machte Baumgart am Donnerstag klar. Meré steht nach überstandener Krankheit zwar inzwischen wieder im Mannschaftstraining, wird jedoch auch unabhängig der Transfergespräche am Samstag gegen die Bayern wohl nicht im Aufgebot stehen – nach einer Woche Krankheit käme das Spiel wohl zu früh. Allerdings gilt es als sicher, dass der 24-Jährige die Zeit ohnehin eher nutzen wird, um sich mit Club America einig zu werden.

Bei Meré-Verkauf: FC auf Verteidiger-Suche

Sollte es zu einem Transfer kommen, würde dies eine Kettenreaktion auslösen. Denn der 1. FC Köln müsste in diesem Fall ebenfalls auf dem Transfermarkt tätig werden und einen neuen Innenverteidiger verpflichten. Nach dem Czichos-Abgang hatten die Geißböcke noch pokern und auf die drei etablierten Defensivkräfte setzen wollen. Der Klub wollte das Geld für eine kurzfristige Lösung sparen, um im Sommer die perspektivischen Wunschspieler für diese Position zu verpflichten.

Nun aber machte Baumgart klar, dass der FC gegebenenfalls einen für den Sommer angedachten Innenverteidiger-Transfer vorziehen und schon im Winter tätigen müsse. Andernfalls stünde der FC-Coach nur noch mit Timo Hübers und Luca Kilian in der Innenverteidigung da. "Wir unterhalten uns jetzt darüber. Es ist noch keine Entscheidung gefallen", sagte der 50-Jährige, stellte aber klar: "Ob wir dann etwas tun würden? Auf jeden Fall sind wir dann auf dem Markt und müssten über einen dritten Innenverteidiger nachdenken."

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Von Sonja Eich
1. FC Köln1. FC NürnbergChicagoFC Bayern MünchenMadridTransfermarkt

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