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"Leverkusen ärgern": Lok Leipzig hofft auf Überraschung

Von dpa
05.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Fußball
Ein Fußball liegt vor der Partie im Netz. (Quelle: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Mit breiter Brust und ohne Angst will Sachsenpokalsieger 1. FC Lok Leipzig das bedeutendste Spiel der vergangenen drei Jahre am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Bundesligist Bayer 04 Leverkusen angehen. "Es wäre bitter, wenn ich irgendeinen Spieler motivieren müsste", sagte Lok-Trainer Almedin Civa am Donnerstag.

Seit Wochen sei dieses Spiel bei seinen Schützlingen im Hinterkopf gewesen. "Es wurde viel darüber diskutiert und da bremse ich auch niemanden. Im Training aber ruhte die Diskussion, da wurde sich voll auf die Arbeit konzentriert", sagte Civa, der auf die kleine Chance hofft.

"Leverkusen hat noch kein Pflichtspiel bestritten. Sie wissen nicht, wo sie wirklich stehen. Wenn wir ans Limit gehen, sie vielleicht die ersten zwei, drei Chancen verhauen und wir vielleicht einen Konter reinmachen, ist auch was möglich. Auf dem Papier sind wir chancenlos, aber eben nur auf dem Papier. Man merkt schon in den ersten Minuten, ob da was gehen könnte", sagte Civa.

Kapitän Sascha Pfeffer kennt das Gefühl, in der ersten Runde Leverkusen auszuschalten. Vor zehn Jahren gehörte er zu der Mannschaft von Dynamo Dresden, die Bayer - damals noch mit Michael Ballack, Simon Rolfes, André Schürrle und Stefan Kießling - nach einem 0:3-Rückstand noch 4:3 nach Verlängerung bezwungen hatte. "Wir dürfen uns einfach nicht in die Hosen machen. Wir wollen genießen und Leverkusen ein wenig ärgern", sagte der Routinier.

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