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Mainz will trotz Corona an Straßenfastnacht 2021 festhalten

Mit Rosenmontagszug  

Mainz will trotz Corona an Straßenfastnacht 2021 festhalten

24.07.2020, 14:31 Uhr | dpa

Mainz will trotz Corona an Straßenfastnacht 2021 festhalten. Der Wagen des Mainzer Carneval Club (MCC) fährt durch die Innenstadt: Die Stadt will trotz der Corona-Pandemie 2021 Fastnacht feiern. (Quelle: dpa/Arnold/Archivbild)

Der Wagen des Mainzer Carneval Club (MCC) fährt durch die Innenstadt: Die Stadt will trotz der Corona-Pandemie 2021 Fastnacht feiern. (Quelle: Arnold/Archivbild/dpa)

Die Mainzer Fastnacht will der Corona-Pandemie die Stirn bieten und das Straßenfest samt Motivwagen im nächsten Jahr abhalten. Wie das gehen soll, hat sich die Stadt schon überlegt.

Trotz der Corona-Pandemie will Mainz seine Straßenfastnacht im nächsten Jahr feiern. "Soweit nicht etwas ganz Außergewöhnliches passiert, werden wir auch 2021 eine Straßenfastnacht haben", sagte MCV-Präsident Reinhard Urban am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

Zu ersten Überlegungen gehöre die Möglichkeit eines "umgekehrten Rosenmontagszugs", über den am Freitag die "Allgemeine Zeitung" berichtete: Dann sollen Motivwagen, Gardisten und Musiker nicht durch die Straßen ziehen, sondern die Menschen sollen sich an den Motivwagen vorbeibewegen.

Dies sei aber nur eine von mehreren Überlegungen, sagte Urban. Der MCV-Vorstand werde diese und andere Optionen prüfen und dann einen Beschluss fassen. Danach sollen sich noch die Fachausschüsse und Gremien damit befassen. Bis Oktober oder November könne bei diesen Überlegungen auch das weitere Infektionsgeschehen berücksichtigt werden, sagte Urban, der auch Mediziner ist.

Auch der 11.11. soll stattfinden

Beabsichtigt sei nach jetzigem Stand, an allen Formen der Mainzer Fastnacht festzuhalten, auch am ersten Aufwärmen zum 11.11., an der Fastnachtsposse im Staatstheater Mainz und an den Sitzungen – ob mit Publikum im Saal oder auf andere Weise könne jetzt aber noch nicht gesagt werden.

Die Stadt Mainz verband am Freitag die Einladung zu einer Pressekonferenz für den kommenden Montag mit der Erklärung, dass es "Rückschläge und Krisenmomente in der Geschichte der Fastnacht zuhauf" gegeben habe. "Dennoch wurden stets Mittel und Wege gefunden, um die Kampagne trotz größter Hürden mit Leben zu erfüllen und der Bevölkerung gewitzt in eher "graumelierten Zeiten" Trost und Orientierung zu bieten: Humor bleibt bekanntlich, wenn man trotzdem lacht."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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