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Klimaschutzministerium spricht von "neuem Phänomen"

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 15.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Unwetter in Rheinland-Pfalz
Unwetter in Rheinland-Pfalz: Ein Fluss ist über die Ufer getreten und hat Teile eines Dorfes geflutet. (Quelle: Harald Tittel/dpa-bilder)
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Bei den Unwettern im Norden von Rheinland-Pfalz sind bis zu 148 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. Das Klimaschutzministerium in Mainz sagt: "Das ist ein neues Phänomen."

Im Laufe des Mittwochs und in der Nacht zu Donnerstag gingen in Rheinland-Pfalz bis zu 148 Liter Regen pro Quadratmeter nieder, wie das Klimaschutzministerium in Mainz mitteilte. Für den Hochsommer sei das "ein neues Phänomen", erklärte Ministerin Anne Spiegel (Grüne). "Die aktuellen Extremwetterereignisse in Form von Starkregen sind dramatisch." Aus kleinen Bächen seien unberechenbare Fluten geworden.

Am stärksten betroffen seien die Landkreise Ahrweiler, Bitburg-Prüm, Vulkaneifel und Trier-Saarburg. "In diesen schweren Stunden sind wir in Gedanken bei den Angehörigen der Opfer und den Menschen vor Ort. Mein besonderer Dank gilt vor allem den Rettungskräften und den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern."

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Auch an der Mosel verschärft sich die Lage nach Angaben des Ministeriums. Zurzeit werde am Pegel Trier ein Wasserstand bis 9,15 Metern erwartet. Am Oberrhein bilde sich am Pegel Maxau ein erster Hochwasserscheitel aus. Nach kurzem, leichtem Rückgang seien wegen der für den Südwesten vorhergesagten Niederschläge dann ab Donnerstagabend wieder steigende Wasserstände zu erwarten.

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