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"Kreative Allianz" von Schauspiel und Archäologie in Mainz

Von dpa
18.02.2022Lesedauer: 1 Min.
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Noch wird im neuen Leibniz-Zentrum für Archäologie in Mainz geklopft und gehämmert. Bevor die Forscherinnen und Forscher in diesem Jahr dort einziehen, findet aber erstmal Theater statt. Das Forschungsmuseum RGZM und das Staatstheater Mainz haben sich dafür zu einer "kreativen Allianz" zusammengetan, wie beide am Freitag mitteilten.

"Wir fühlen uns hier pudelwohl", sagte Intendant Markus Müller. Theater müsse immer wieder seine angestammten Räumlichkeiten verlassen, sich auf neue Wege begeben, "örtlich und geistig mobil" sein. "Wir freuen uns, einen Ort, den es eigentlich noch gar nicht gibt, schon bespielen zu dürfen."

So wird es am 13. März zur deutschen Erstaufführung von "Rob" kommen - einem Schauspiel des griechischen Autors Efthymis Filippou. Der Regisseur und Bühnenbildner Wolfgang Menardi hat den Museumsraum mit Tierfiguren gestaltet, die aus Abgussformen des Museums geschaffen wurden. In dem Stück betrachten zehn Schauspielerinnen und Schauspieler einen verstorbenen Menschen aus unterschiedlichen Perspektiven.

"Wir arbeiten gar nicht so anders", sagte RGZM-Generaldirektorin Alexandra Busch. "Wenn wir überlegen, welche Fragen wir bei einem archäologischen Befund entwickeln, nehmen wir ganz unterschiedliche Perspektiven ein." Bei der Zusammenarbeit gehe es nicht darum, "hier eine Hülle zu liefern, sondern es werden viele inhaltliche Bezüge umgesetzt". Der rund 1000 Quadratmeter große Raum soll auch künftig für Kunst, Ausstellungen, Lesungen oder Vorträge genutzt werden. Die Zusammenarbeit beider Partner begann schon 2019 - damals gestaltete das RGZM im Kleinen Haus des Staatstheaters eine Ausstellung zum Thema "Heimat".

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