• Home
  • Regional
  • Münster
  • 72. Westfälischer Archivtag: Noch wenig Akten digitalisiert


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKlima-Protest in Hamburg eskaliertSymbolbild für einen TextStartrainer kündigt Karriereende anSymbolbild für einen TextFrüherer Deutsche-Bank-Chef ist totSymbolbild für einen TextMerz kritisiert ARD und ZDFSymbolbild für einen TextLotto: aktuelle GewinnzahlenSymbolbild für einen TextTaliban gehen gegen Frauenprotest vorSymbolbild für einen TextModeratorin liebt "Bachelorette"-SiegerSymbolbild für einen TextLeichtdrachen stürzt ab – zwei ToteSymbolbild für einen TextNächstes deutsches Bahnrad-GoldSymbolbild für einen TextAngelina Jolie weint fast wegen TochterSymbolbild für einen TextWaldbrand in Hessen – Sechs VerletzteSymbolbild für einen Watson TeaserGriechenland: Einschränkung für ReisendeSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

72. Westfälischer Archivtag: Noch wenig Akten digitalisiert

Von dpa
17.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Bei der Suche nach Spuren aus der eigenen Familiengeschichte müssen Ahnenforscher noch viel Eigeninitiative zeigen. Darauf weist der Chefarchivar des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), Marcus Stumpf, zum Auftakt des 72. Westfälischen Archivtages am Mittwoch in Münster hin. "Die Leute müssen sich selber in die Akten herein wühlen. Sie müssen angelernt werden, wie sie mit historischen Unterlagen umgehen", sagte Stumpf.

Noch bis Donnerstag treffen sich erstmals digital rund 400 Teilnehmer aus neun Bundesländern, wie Barbara Rüschoff-Parzinger berichtet. Das digitale Format mache in vielen Fällen eine Teilnahme möglich, wo es sonst an den Reisekosten scheitert, sagte die LWL-Kulturdezernentin. Das Hauptthema des zweitägigen Treffens sind "Personengeschichtliche Quellen für die Familienforschung", Datenschutz und die Digitalisierung.

Bislang sei nur ein kleiner Prozentsatz der Akten auch digitalisiert, erklärt Stumpf, so dass eine händische Suche in den Personenstandsregistern nach wie vor notwendig sei. Dabei geht es um Tauf-, Sterbe- oder Kirchenbücher. Es gebe eine große Erwartungshaltung, dass die Akten bereits komplett digitalisiert sind. "Beim Landesarchiv sind es bislang rund 8 bis 10 Prozent, kleine Stadtarchive brauchen noch Jahrzehnte", warnt Stumpf vor zu großen Erwartungen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Themen
Münster

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website