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Messermord-Angeklagter beschreibt eigene Kindheit

Von dpa
Aktualisiert am 29.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Landgericht Stuttgart
Das Landgericht Stuttgart (Symbolfoto): Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft könnte die Tat mit einer Straßengang zusammenhängen. (Quelle: Bernd Weißbrod/dpa/dpa-bilder)
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Im Prozess um einen Messermord in Stuttgart-Feuerbach hat der erste Angeklagte eine Aussage getätigt – und ist dabei vor allem auf seine Kindheit eingegangen.

Bei der Gerichtsverhandlung gegen vier junge Männer hat einer der Angeklagten seine schwierige Kindheit und Jugend nachgezeichnet. Die vier werden des heimtückischen Mordes im Stuttgarter Stadtteil Feuerbach beschuldigt.

Der 24-Jährige berichtete am Mittwoch, dass er mehrfach wegen Auffälligkeiten aus Schulen geflogen sei. "Ich hab mich mit anderen Schülern gehauen", sagte er. Er habe zudem viel auf der Straße gelungert, die Ausbildung zur Mittleren Reife abgebrochen. Sein Vater habe ihn ab und zu geschlagen. Er habe auch schon im Gefängnis gesessen.

Ob die anderen Angeklagten sich zu der Tat äußern, ist offen. Bei dem Mordprozess, der auch ins Rockermilieu führt, geht es um einen 22-jährigen Mann, der auf einem Platz in Stuttgart im vergangenen Oktober getötet wurde.

Stuttgart: Angeklagter soll 22-Jährigen in Hinterhalt gelockt haben

Der 24-jährige Angeklagte soll sich mit dem Opfer laut Anklageschrift auf einem Platz in Feuerbach verabredet und dort in einen Hinterhalt gelockt haben: Er soll ihn festgehalten haben, während andere Männer mit Schlag- und Stichwerkzeugen seine Brust und seinen Kopf malträtieren. Der 22-Jährige starb schließlich an seinen Verletzungen.

Vor Gericht stehen nun vier Männer, zwischen 19 und 24 Jahre alt. Der Vorwurf: gemeinschaftlicher, heimtückischer Mord. Auch eine 26-Jährige steht bei dem Prozess vor Gericht: Sie soll das Fluchtauto gefahren haben.

Für die Tat gibt es laut Anklage zwei Motive: Demnach hatte einer der Angreifer ein Problem damit, dass der 22-Jährige mit seiner Schwester eine Beziehung führte. Außerdem wollte sich das Opfer laut Staatsanwaltschaft von den sogenannten Esslinger Kurden zurückziehen. Die Gruppierung soll aus der rockerähnlichen Straßengang "Red Legion" hervorgegangen sein.

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