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Millionendiebin Mirnesa S.: Geldfirma erneut ausgeraubt


135.000 Euro Bargeld erbeutet
Nach Millionendiebin Mirnesa S.: Stuttgarter Firma erneut ausgeraubt

Von t-online, mics

Aktualisiert am 03.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Seit 21. Dezember fahndet die Stuttgarter Polizei nach Mirnesa S. (rechtes Bild): Sie hatte dieselbe Geldtransportfirma um mehr als eine Million Euro bestohlen.Vergrößern des BildesSeit 21. Dezember fahndet die Stuttgarter Polizei nach Mirnesa S. (rechtes Bild): Sie hatte dieselbe Geldtransportfirma um mehr als eine Million Euro bestohlen. (Quelle: Imago/Polizei Stuttgart)
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Erst eine Million, nun 135.000 Euro: Erneut ist eine Stuttgarter Firma bestohlen worden. Verdächtigt wird ein Mitarbeiter; von dem Geld fehlt jede Spur.

Nur kurze Zeit nach dem Millionendiebstahl von Mirnesa S. ist eine Stuttgarter Geldtransporter-Firma erneut bestohlen worden. Ein 27-jähriger Mitarbeiter hat in der Nacht zum Samstag, 24. Dezember, 135.000 Euro in bar erbeutet, teilte die Stuttgarter Polizei am Montag mit. Der Tatverdächtige wurde inzwischen festgenommen.

Bereits im Oktober wurde die Firma von einer Mitarbeiterin beklaut. Minersa S., nach der inzwischen öffentlich gefahndet wird, erbeutete mutmaßlich im Oktober mehr als eine Million Euro. Wie eine Sprecherin der Polizei Stuttgart auf Anfrage von t-online mitteilte, handelt es sich dabei um dieselbe Firma. Der Vorfall wurde am 21. Dezember von der Stuttgarter Polizei öffentlich gemacht – nur wenige Tage vor der zweiten Tat.

Stuttgart: Haftrichter lässt Verdächtigen frei

Die Stuttgarter Polizeisprecherin schloss auf Nachfrage einen direkten Tatzusammenhang aus, es könne jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um einen Trittbrettfahrer handelt.

Nachdem der Diebstahl am vergangenen Mittwoch, 28. Dezember, aufgefallen war, erstattete die Firma Anzeige. Ermittlungen führten rasch auf die Spur des 27-jährigen Tatverdächtigen. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten allerdings weder der Mann angetroffen, noch das Diebesgut aufgefunden werden. Der 27-Jährige stellte sich am Freitag der Polizei.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde er noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl gegen Meldvorlage außer Vollzug setzte, wie es in der Pressemitteilung heißt. Von den 135.000 Euro fehlt bislang jede Spur.

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