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Gr├╝nen-Kandidatin tritt nicht mehr zur OB-Wahl an

Von dpa
Aktualisiert am 11.11.2020Lesedauer: 1 Min.
Veronika Kienzle: Die Kandidatin von B├╝ndnis 90/die Gr├╝nen wird nicht mehr bei der OB-Wahl antreten.
Veronika Kienzle: Die Kandidatin von B├╝ndnis 90/die Gr├╝nen wird nicht mehr bei der OB-Wahl antreten. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa-bilder)
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An 29. November kommt es in Stuttgart zu einer Neuwahl um den k├╝nftigen B├╝rgermeister. Bei dem ersten Durchgang konnte keiner der 14 Kandidaten eine absolute Mehrheit erzielen. Veronika Kienzle wird bei der zweiten Wahl nicht mehr dabei sein.

Die Gr├╝nen-Kandidatin f├╝r die Stuttgarter Oberb├╝rgermeisterwahl, Veronika Kienzle, zieht sich aus dem Rennen zur├╝ck und tritt zur Neuwahl am 29. November nicht nochmal an. Nach Gespr├Ąchen mit Stadtrat Hannes Rockenbauch vom Fraktionsb├╝ndnis S├ľS/Linke und dem als unabh├Ąngigen Bewerber angetretenen Sozialdemokraten Marian Schreier, h├Ątten beide eine eigene Kandidatur angek├╝ndigt.

Mit ihr als dritte Kandidatin sehe sie keine Chancen f├╝r eine ├Âkosoziale Mehrheit gegen CDU-Bewerber Frank Nopper, sagte Kienzle am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Eine Wahlempfehlung f├╝r Rockenbauch oder Schreier wollte sie zun├Ąchst nicht abgeben.

Veronika Kienzle (Gr├╝ne) erzielte bei der ersten Wahl 17,2 Prozent, Marian Schreier (parteilos) 15,0 Prozent und Hannes Rockenbausch (S├ľS) 14 Prozent. Damit belegen sie die Pl├Ątze zwei bis vier. Platz eins ging an Dr. Frank Nopper (CDU) mit 31,8 Prozent. Bei der zweiten Wahl am 29. November reicht eine einfache Mehrheit.

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Von Michael Str├Âbel
B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nenCDU

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