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Stuttgart: Stadt unterstützt Clubs und Konzerthallen finanzielöl

Anträge ab 8. Dezember  

Stuttgart unterstützt Clubs und Konzerthallen finanziell

03.12.2020, 09:24 Uhr | t-online

Stuttgart: Stadt unterstützt Clubs und Konzerthallen finanzielöl. Publikum bei einem Konzert (Symbolbild): Die Stadt Stuttgart unterstützt Clubs und Konzerthallen finanziell. (Quelle: imago images/Oliver Willikonsky)

Publikum bei einem Konzert (Symbolbild): Die Stadt Stuttgart unterstützt Clubs und Konzerthallen finanziell. (Quelle: Oliver Willikonsky/imago images)

Ein gutes Konzert besuchen oder ausgiebig im Club feiern gehen. Wegen der Corona-Pandemie ist das aktuell nicht möglich. Doch das hat nicht nur Auswirkungen auf die Bürger, sondern insbesondere auf die Betreiber der Lokalitäten. Die Stadt möchte daher helfen.

Stuttgart möchte Clubs und Konzerthallen in der Stadt wegen der Einschränkungen der Corona-Pandemie finanziell unter die Arme greifen. Betreiber der Einrichtungen können die Hilfen ab dem 8. Dezember bei der Stadt beantragen.

Für Locations mit einer Kapazität bis 1.000 Personen stehen insgesamt 300.000 Euro zur Verfügung. Clubs und Spielstätten mit einer Kapazität zwischen 1.000 und 2.500 Personen können zinsfreie Darlehen in Anspruch nehmen. Damit unterstützt die Landeshauptstadt die freie Club- und Livemusikszene zusätzlich zu den Förderungen des Live Music Fonds Stuttgart, der sich an Veranstalter in popmusikalischen Bereichen richtet.

Die neuen Hilfen richten sich explizit an Betreiber von Kulturräumen, um ihre Fixkosten zu decken. Die Corona-Hilfen seien ein weiterer wichtiger Baustein zur Förderung und zum Schutz der Clubkultur, sagt Stuttgarts Erster Bürgermeister Dr. Fabian Mayer: "Clubs tragen zur Identitätsfindung und Orientierung bei, sie schaffen Frei-, Schutz- und Kreativräume für junge Menschen. Diese Orte der Entfaltung dürfen durch die Pandemie nicht verloren gehen".

Die Anträge können ab dem 8. Dezember gestellt werden. Antragsschluss ist der 31. Januar 2021. Die Stadt plant außerdem vertiefende Gespräche mit Vertretern des Clubkollektivs zur aktuellen Situation.

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