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Corona in Stuttgart: Stadt schließt Kita wegen mehrerer Corona-Fälle

Mutationen festgestellt  

Stuttgart schließt Kita wegen mehrerer Corona-Fälle

08.02.2021, 16:26 Uhr | t-online

Corona in Stuttgart: Stadt schließt Kita wegen mehrerer Corona-Fälle. Einblick in eine leere Kita (Symbolbild): In Stuttgart musste eine Kindertagessätte wegen mehrerer Coronafälle geschlossen werden. (Quelle: imago images/Jochen Eckel)

Einblick in eine leere Kita (Symbolbild): In Stuttgart musste eine Kindertagessätte wegen mehrerer Coronafälle geschlossen werden. (Quelle: Jochen Eckel/imago images)

Die Stadt Stuttgart hat die Kindertagesstätte eines freien Trägers vorsorglich geschlossen. Der Grund: Insgesamt wurden fünf Corona-Infektionen im Zusammenhang mit der Kita festgestellt. 

In Stuttgart hat die Stadt eine Kindertagesstätte wegen mehrerer Corona-Fälle vorübergehend dicht gemacht. Wie die Stadt mitteilt, sind fünf Infektionen bei Kindern, Eltern und Erziehern festgestellt worden. In drei Fällen soll es sich um eine Virusmutation handeln. Derzeit werde ermittelt, um welche Mutation es sich handelt und ob es Folgefälle gibt, heißt es.

"Es überrascht nicht, dass derzeit auch in Stuttgart und Umgebung immer mehr Infektionen mit den Mutationen auftreten. Das Virus hat sich verändert und deshalb hat das Land auch einige Schutzmaßnahmen entsprechend angepasst. Auf dieser Basis ist die gesamte Einrichtung vorsorglich geschlossen worden", so der Leiter des Gesundheitsamtes, Prof. Stefan Ehehalt. Es sei daher weiterhin sehr wichtig, sich an die Hygienemaßnahmen zu halten.

Zu viele Kinder in Notbetreuung

Die Bürgermeisterin für Jugend und Bildung, Isabel Fezer, fügt hinzu, dass es wichtig sei, die Notbetreuung in den Kitas nur in Notfällen zu beanspruchen. Aktuell seien allerdings teilweise über 50 Prozent der Kinder in einer Betreuung gemeldet.

In Stuttgart gibt es mit dem Stand von Montag offiziell 22 Fälle mit mutierten Coronaviren. Insgesamt sind aktuell 596 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 53,8 Fällen je 100.000 Einwohnern.

Verwendete Quellen:

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