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Baden-Württemberg: Zoll beschlagnahmt im Schwarzwald 70 Kilo Drogen und Waffen

Drogenhandel zerschlagen  

Zoll beschlagnahmt im Schwarzwald 70 Kilo Drogen und Waffen

15.02.2021, 12:02 Uhr | dpa, AFP

Baden-Württemberg: Zoll beschlagnahmt im Schwarzwald 70 Kilo Drogen und Waffen. Sichergestellte Betäubungsmittel und Waffen: Über 70 Kilogramm haben die Zollfahnder gefunden. (Quelle: dpa/Zollfahndungsamt Stuttgart)

Sichergestellte Betäubungsmittel und Waffen: Über 70 Kilogramm haben die Zollfahnder gefunden. (Quelle: Zollfahndungsamt Stuttgart/dpa)

Im Schwarzwald ist Drogenfahndern ein Schlag gegen den bandenmäßigen Handel mit Betäubungsmitteln gelungen. Sie fanden Dutzende Kilogramm Waffen und Drogen.

Zollfahndern ist eine Bande mutmaßlicher Drogenhändler ins Netz gegangen. Wie die Staatsanwaltschaft Konstanz und das Zollfahndungsamt Stuttgart am Montag mitteilten, wurden drei Männer und zwei Frauen festgenommen und große Mengen an Drogen und Bargeld sowie diverse Waffen sichergestellt.

Dabei fanden die Beamten während der Durchsuchung mehrerer Wohnungen im Schwarzwald-Baarkreis 45 Kilo Marihuana, 7 Kilo Amphetamin, 2,5 Kilo Haschisch und 200 Gramm Kokain. Ihr Verkaufswert werde auf mehr als 800.000 Euro beziffert, hieß es weiter.

Monatelange Ermittlungen

In zwei Gararagen hatten die Verdächtigen neben dem Großteil der Drogen auch drei Pistolen, einen Revolver sowie eine vollautomatische Maschinenpistole nebst Munition gebunkert. Außerdem entdeckten die Fahnder bei der Razzia vom vergangenen Mittwoch rund 250.000 Euro Drogengeld und eine Geldzählmaschine. Vermögenswerte in Höhe von insgesamt 1,1 Millionen Euro seien eingefroren worden, sagte ein Sprecher. Der Aktion waren monatelange verdeckte Ermittlungen vorausgegangen.

Als Haupttäter gelten ein Mann und dessen Mutter. Gegen alle der zwischen 32 und 62 Jahre alten Verdächtigen sei Haftbefehl erlassen worden. Ermittelt werde wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Waffengesetz und Kriegswaffenkontrollgesetz.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP

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