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Seit Corona: Weniger Antr├Ąge von Schwerkranken auf Cannabis

Von dpa
22.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Weniger Antr├Ąge von Schwerkranken auf Cannabis
Eine Patientin f├╝llt zerkleinertes medizinisches Cannabis in eine Metallkapsel. (Quelle: Philipp von Ditfurth/dpa/Bildarchiv/dpa-bilder)
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Die Zahl der Antr├Ąge von Patienten auf die Behandlung mit Cannabis-Produkten ist im S├╝dwesten in den vergangenen zwei Jahren deutlich gesunken. Das ergibt sich aus Zahlen der AOK, der gr├Â├čten gesetzlichen Kasse im Land, und der Barmer f├╝r Baden-W├╝rttemberg. W├Ąhrend bei der AOK zwischen 2017 und 2019 die Zahl der Antr├Ąge von 1253 auf 1809 stieg, lag der Wert 2021 mit 1528 deutlich darunter.

Ein ├Ąhnliches Bild ergibt sich aus den Angaben der Barmer. Seit M├Ąrz 2017 bis einschlie├člich Dezember 2021 sind dort 2045 Antr├Ąge auf medizinisches Cannabis eingegangen. In den Jahren 2020 und 2021 war auch hier die Zahl der Antr├Ąge deutlich zur├╝ckgegangen - von 2019 noch 516 auf 353 im Jahr 2021. Genehmigt wurden bei der Barmer 70 Prozent der Antr├Ąge, bei der AOK 76 Prozent.

Seit M├Ąrz 2017 ist es ├ärzten m├Âglich, Cannabis in kontrollierter Qualit├Ąt f├╝r Versicherte mit einer schwerwiegenden Erkrankung in Form von getrockneten Bl├╝ten oder Extrakten sowie als Arzneimittel zu verordnen. Der R├╝ckgang 2020 und 2021 k├Ânne mit der generellen Tendenz, wegen Corona weniger zum Arzt zu gehen, sowie mit einem Gew├Âhnungseffekt nach anf├Ąnglich verst├Ąrktem Interesse zusammenh├Ąngen, hie├č es bei der AOK.

Cannabis-Produkte werden bei Patienten mit chronischen Schmerzen, bei Erkrankung mit Multipler Sklerose oder Krebs eingesetzt. Vor der ersten Verordnung bedarf es einer Genehmigung durch die Krankenkasse. Voraussetzung f├╝r eine Kosten├╝bernahme ist laut AOK eine schwerwiegende Erkrankung, bei der eine allgemein anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Leistung nicht zur Verf├╝gung steht. Zudem muss eine sp├╝rbar positive Einwirkung erwartbar sein.

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