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Steinmeier: Deutschland braucht mehr Handelspartner

Von dpa
26.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Deutscher Katholikentag in Stuttgart
Bundespr├Ąsident Frank-Walter Steinmeier (r) und Bischof Bohdan Dzyurakh (2.v.l.) unterhalten sich beim 102. Deutschen Katholikentag. (Quelle: Marijan Murat/dpa/dpa-bilder)
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Als Lehre aus der Corona-Pandemie muss Deutschland nach Ansicht von Bundespr├Ąsident Frank-Walter Steinmeier die Zahl seiner Handelspartner vergr├Â├čern. "Wir werden die Globalisierung nicht zur├╝ckdrehen k├Ânnen. Wir werden es auch nicht wollen", sagte Steinmeier am Donnerstag auf einer Podiumsdiskussion des Katholikentags in Stuttgart. Der Prozess der Globalisierung k├Ânne aber auch nicht weiter betreiben werden wie bislang. "Nur noch, wo wir am billigsten einkaufen k├Ânnen, mit denen treiben wir Gesch├Ąfte - das ist jedenfalls das Konzept, das keine Zukunft hat."

Steinmeier sagte weiter: "Wir werden die Zahl der L├Ąnder, von denen wir Rohstoffe und Vorprodukte bekommen, soweit wie m├Âglich erweitern m├╝ssen, um in solchen Krisen wie jetzt besser reagieren zu k├Ânnen." In der Pandemie sei deutlich geworden, wie riskant es sei, von einem Exportland wie China abh├Ąngig zu sein. Beispielsweise w├╝rden 80 Prozent der Wirkstoffe in Arzneimitteln in Ostasien hergestellt, vor allem in China. Das gelte auch f├╝r Kunststoffvorprodukte und Corona-Schnelltests.

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