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Uni Göttingen und Klinikum Wolfsburg bilden Mediziner aus

Von dpa
19.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Medizinerausbildung in Wolfsburg
Dr. Steffen Neumann (r) unterrichtet die Medizinstudenten der UMG. (Quelle: Thorsten Eckert/Klinikum Wolfsburg/dpa/dpa-bilder)
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Die UniversitĂ€tsmedizin Göttingen (UMG) und das Klinikum Wolfsburg haben ihre Kooperation bei der Ausbildung gestartet. Seit dieser Woche besuchen die ersten 20 Studierenden der Medizinischen FakultĂ€t einen Untersuchungskurs in Wolfsburg, wie die Partner am Mittwoch mitteilten. Mit der Einrichtung des neuen Lehrcampus in Wolfsburg sollen die klinischen AusbildungskapazitĂ€ten der UMG ausgebaut werden. Einige patientennahe Lehrveranstaltungen wĂŒrden nach Wolfsburg verlagert. Die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden derzeit zwei Wochen lang in Fertigkeiten der Untersuchung und Anamneseerhebung unterrichtet.

Der Kooperationsvertrag soll perspektivisch die Umwandlung von rund 60 TeilstudienplĂ€tzen in VollstudienplĂ€tze ermöglichen. Die UniversitĂ€tsmedizin Göttingen zĂ€hlt zu den grĂ¶ĂŸten medizinischen FakultĂ€ten Deutschlands. Die Zusammenarbeit mit Wolfsburg bezeichnete Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn ThĂŒmler (CDU) als "Meilenstein fĂŒr den Aufbau weiterer KapazitĂ€ten in der Medizinerausbildung fĂŒr Niedersachsen".

Der wissenschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Lars Alt, begrĂŒĂŸte die zusĂ€tzlichen AusbildungskapazitĂ€ten grundsĂ€tzlich. "Gleichwohl ist der bisherige Aufwuchs der MedizinstudienplĂ€tze in Niedersachsen angesichts des allgemeinen Ärztemangels nicht ausreichend", sagte er. Alt forderte zudem, dass den Abgeordneten des Wissenschaftsausschusses der Kooperationsvertrag und der Letter of Intent zur VerfĂŒgung gestellt werden, um Transparenz bei der Finanzierung und der Standortentscheidung herzustellen.

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