• Home
  • Sport
  • Wintersport
  • Biathlon
  • Die peinlichsten Biathlon-Pannen


Die peinlichsten Biathlon-Pannen

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Die Pech-WM von Pyeongchang 2009: Elf Grad plus, Dauerregen und Sturm: die Biathlon-WM drohte wegzuschwimmen. Am Freitag, den 13., fielen in der südkoreanischen Provinz zuerst die TV-Kameras und Werbebanden um, dann verwandelte sich die Laufstrecke in einen See. Das Training und die Eröffnungsfeier mussten abgesagt werden.
1 von 17
Quelle: imago-images-bilder

Die Pech-WM von Pyeongchang 2009: Elf Grad plus, Dauerregen und Sturm: die Biathlon-WM drohte wegzuschwimmen. Am Freitag, den 13., fielen in der südkoreanischen Provinz zuerst die TV-Kameras und Werbebanden um, dann verwandelte sich die Laufstrecke in einen See. Das Training und die Eröffnungsfeier mussten abgesagt werden.

Auch das kann Vollblut-Profis schon mal passieren: Frank Luck ist seinerzeit in seinem "Wohnzimmer" in Oberhof verkehrt in die Strafrunde gelaufen. "Das hing damit zusammen, dass wir im täglichen Training die Strafrunde entgegen dem Uhrzeigersinn gelaufen sind. Das hat sich über Jahre hinweg automatisiert. Ich dachte damals: 'Da kommen dir aber viele entgegen!'", sagte Luck.
2 von 17
Quelle: imago-images-bilder

Auch das kann Vollblut-Profis schon mal passieren: Frank Luck ist seinerzeit in seinem "Wohnzimmer" in Oberhof verkehrt in die Strafrunde gelaufen. "Das hing damit zusammen, dass wir im täglichen Training die Strafrunde entgegen dem Uhrzeigersinn gelaufen sind. Das hat sich über Jahre hinweg automatisiert. Ich dachte damals: 'Da kommen dir aber viele entgegen!'", sagte Luck.

Da hat’s gehakt: Beim Biathlon-Weltcup in Oberhof 2010 war für Alexander Wolf keine Platzierung unter den Top 15 drin. Sein Gewehr hatte ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schon beim Liegendanschlag machte seine Waffe Probleme. Nach jedem Schuss musste er beim Repetieren die Lage der Patrone kontrollieren und verlor dadurch wichtige Zeit. Mit insgesamt fünf Schießfehlern wurde er am Ende 58.
3 von 17
Quelle: imago-images-bilder

Da hat’s gehakt: Beim Biathlon-Weltcup in Oberhof 2010 war für Alexander Wolf keine Platzierung unter den Top 15 drin. Sein Gewehr hatte ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schon beim Liegendanschlag machte seine Waffe Probleme. Nach jedem Schuss musste er beim Repetieren die Lage der Patrone kontrollieren und verlor dadurch wichtige Zeit. Mit insgesamt fünf Schießfehlern wurde er am Ende 58.

Oberhof ist wohl kein gutes Pflaster für Darya Domratschewa. 2010 war sie erneut der Pechvogel von Oberhof. In Führung liegend schoss sie beim dritten Schießen auf die falschen Scheiben. Bereits im Vorjahr war ihr ein Missgeschick im Oberhofer Massenstartrennen passiert...
4 von 17
Quelle: imago-images-bilder

Oberhof ist wohl kein gutes Pflaster für Darya Domratschewa. 2010 war sie erneut der Pechvogel von Oberhof. In Führung liegend schoss sie beim dritten Schießen auf die falschen Scheiben. Bereits im Vorjahr war ihr ein Missgeschick im Oberhofer Massenstartrennen passiert...

... Damals hatte sie den Stehend-Anschlag mit dem Liegend-Anschlag verwechselt.
5 von 17
Quelle: imago-images-bilder

... Damals hatte sie den Stehend-Anschlag mit dem Liegend-Anschlag verwechselt.

Bei ihrer Abschiedstournee 2012 traf Rekordweltmeisterin Magdalena Neuner im tschechischen Nove Mesto stehend fünf Mal ins Schwarze. Leider landeten vier ihrer Treffer auf der falschen Scheibe.
6 von 17

Bei ihrer Abschiedstournee 2012 traf Rekordweltmeisterin Magdalena Neuner im tschechischen Nove Mesto stehend fünf Mal ins Schwarze. Leider landeten vier ihrer Treffer auf der falschen Scheibe.

Andrea Henkel war sich bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver als Schlussläuferin der deutschen Staffel ihrer Sache plötzlich nicht mehr ganz sicher. Auf Position zwei liegend, drehte sie sich auf offener Strecke um und fragte nach, ob sie noch auf dem richtigen Weg sei. War sie – am Ende lief sie zu Bronze.
7 von 17
Quelle: imago-images-bilder

Andrea Henkel war sich bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver als Schlussläuferin der deutschen Staffel ihrer Sache plötzlich nicht mehr ganz sicher. Auf Position zwei liegend, drehte sie sich auf offener Strecke um und fragte nach, ob sie noch auf dem richtigen Weg sei. War sie – am Ende lief sie zu Bronze.

Die Norwegerin Gunn Margit Andreassen zeigte sich 2006 in San Sicario (Italien) sehr treffsicher. Auch am Stehstand fielen die Scheiben – leider waren es die falschen. Die damals 32-Jährige zielte im 15-Kilometer-Rennen versehentlich auf die Scheiben des Nachbarstandes und fiel mit fünf Strafminuten auf den 61. Platz zurück.
8 von 17
Quelle: imago-images-bilder

Die Norwegerin Gunn Margit Andreassen zeigte sich 2006 in San Sicario (Italien) sehr treffsicher. Auch am Stehstand fielen die Scheiben – leider waren es die falschen. Die damals 32-Jährige zielte im 15-Kilometer-Rennen versehentlich auf die Scheiben des Nachbarstandes und fiel mit fünf Strafminuten auf den 61. Platz zurück.

Peinlich, peinlich: Ein namhafter deutscher Sportartikelhersteller hatte das DSV-Team 2006 zu den Olympischen Winterspielen in Turin mit Skimützen ausrüsten wollen. Tat dies auch, allerdings mit den falschen Flaggenfarben. So trug u.a. Martina Beck, damals noch Glagow, die Mütze im belgischen Flaggendesign. Die Kopfbedeckung wurde selbstverständlich ausgetauscht.
9 von 17
Quelle: imago-images-bilder

Peinlich, peinlich: Ein namhafter deutscher Sportartikelhersteller hatte das DSV-Team 2006 zu den Olympischen Winterspielen in Turin mit Skimützen ausrüsten wollen. Tat dies auch, allerdings mit den falschen Flaggenfarben. So trug u.a. Martina Beck, damals noch Glagow, die Mütze im belgischen Flaggendesign. Die Kopfbedeckung wurde selbstverständlich ausgetauscht.

In der Männerverfolgung war Biathlon-Star Ole-Einer Björndalen 2009 in Pyeongchang falsch abgebogen. Ein gutes Dutzend Athleten folgte ihm wie Lemminge. Der Norweger und seine Verfolger wurden zunächst mit einer Zeitstrafe von 60 Sekunden belegt. Später nahm die Jury diese Entscheidung wieder zurück und Björndalen durfte sich schließlich doch über die Goldmedaille freuen.
10 von 17
Quelle: imago-images-bilder

In der Männerverfolgung war Biathlon-Star Ole-Einer Björndalen 2009 in Pyeongchang falsch abgebogen. Ein gutes Dutzend Athleten folgte ihm wie Lemminge. Der Norweger und seine Verfolger wurden zunächst mit einer Zeitstrafe von 60 Sekunden belegt. Später nahm die Jury diese Entscheidung wieder zurück und Björndalen durfte sich schließlich doch über die Goldmedaille freuen.

Pyeongchang 2009: Der Rumäne Roland Gerbacea schleicht sich ins Verfolgungsrennen, obwohl er am Tag zuvor im Sprint wegen des Verlassens der Wettkampfstrecke disqualifiziert worden war. "Eine peinliche Angelegenheit", sagte Norbert Baier, der Technische Delegierte der Internationalen Biathlon-Union (IBU).
11 von 17
Quelle: imago-images-bilder

Pyeongchang 2009: Der Rumäne Roland Gerbacea schleicht sich ins Verfolgungsrennen, obwohl er am Tag zuvor im Sprint wegen des Verlassens der Wettkampfstrecke disqualifiziert worden war. "Eine peinliche Angelegenheit", sagte Norbert Baier, der Technische Delegierte der Internationalen Biathlon-Union (IBU).

Konnte es im Ziel immer noch nicht fassen: Die schwedische Biathlon-Königin Anna-Carin Olofsson wurde zu Beginn des Zehn-Kilometer-Jagdrennens 15 Sekunden zu lange in der Startbox festgehalten. Auch Simone Hauswald und die Ukrainerin Vita Semerenko starteten zu spät. Zwar bekamen die drei Athletinnen am Ende einen Zeitbonus zugesprochen, dennoch fühlten sich vor allem die Schweden um eine Medaille betrogen.
12 von 17
Quelle: imago-images-bilder

Konnte es im Ziel immer noch nicht fassen: Die schwedische Biathlon-Königin Anna-Carin Olofsson wurde zu Beginn des Zehn-Kilometer-Jagdrennens 15 Sekunden zu lange in der Startbox festgehalten. Auch Simone Hauswald und die Ukrainerin Vita Semerenko starteten zu spät. Zwar bekamen die drei Athletinnen am Ende einen Zeitbonus zugesprochen, dennoch fühlten sich vor allem die Schweden um eine Medaille betrogen.

Genau andersrum lief es bei dem Kanadier Jean Philippe Leguellec in Vancouver. Er würde nämlich von den Kampfrichtern 30 Sekunden zu früh auf die Piste geschickt. Im Ziel angekommen feierte er mit seinen Landsleuten den vermeintlichen sechsten Platz. Doch am Ende wurde er auf Platz elf durchgereicht.
13 von 17
Quelle: imago-images-bilder

Genau andersrum lief es bei dem Kanadier Jean Philippe Leguellec in Vancouver. Er würde nämlich von den Kampfrichtern 30 Sekunden zu früh auf die Piste geschickt. Im Ziel angekommen feierte er mit seinen Landsleuten den vermeintlichen sechsten Platz. Doch am Ende wurde er auf Platz elf durchgereicht.

Schon vor ihrem Start bei der Weltmeisterschaft 2009 in Pyeongchang wurde Andrea Henkel disqualifiziert. Sie hatte beim Trockentraining mit ihrem Gewehr eine Patrone in der Waffe, die sich beim Üben des Schießablaufes löste und in der Wand des Übungsraumes einschlug.
14 von 17
Quelle: imago-images-bilder

Schon vor ihrem Start bei der Weltmeisterschaft 2009 in Pyeongchang wurde Andrea Henkel disqualifiziert. Sie hatte beim Trockentraining mit ihrem Gewehr eine Patrone in der Waffe, die sich beim Üben des Schießablaufes löste und in der Wand des Übungsraumes einschlug.

Ja wo laufen sie denn? Peter Sendel hatte 2003 in Osrblie (Slowakei) im Sprint auf Rang zwei liegend das Podest vor Augen. Wenn, ja wenn er sich nicht beim Schlussspurt im Stadion verlaufen hätte. Er stürmte in die Strafrunde, bemerkte seinen Fauxpas, drehte um und verlor bei der Aktion fast eine halbe Minute. Am Ende musste er sich mit Platz 15 begnügen.
15 von 17
Quelle: imago-images-bilder

Ja wo laufen sie denn? Peter Sendel hatte 2003 in Osrblie (Slowakei) im Sprint auf Rang zwei liegend das Podest vor Augen. Wenn, ja wenn er sich nicht beim Schlussspurt im Stadion verlaufen hätte. Er stürmte in die Strafrunde, bemerkte seinen Fauxpas, drehte um und verlor bei der Aktion fast eine halbe Minute. Am Ende musste er sich mit Platz 15 begnügen.

Im März 2013 trifft Andreas Birnbacher bei der Verfolgung in Chanty-Mansijsk 20 Scheiben. Doch beim dritten Schießen zielt er auf die falschen Scheiben. Das kostet ihn fünf Strafrunden - und den Sieg.
16 von 17
Quelle: CTK-Photo/imago-images-bilder

Im März 2013 trifft Andreas Birnbacher bei der Verfolgung in Chanty-Mansijsk 20 Scheiben. Doch beim dritten Schießen zielt er auf die falschen Scheiben. Das kostet ihn fünf Strafrunden - und den Sieg.

Wie drei Jahre zuvor zielt Franziska Hildebrand am 8. Februar 2015 in Nove Mesto auf die falschen Scheiben. Zur Belohnung bekommt sie fünf Strafminuten aufgebrummt und kommt nur auf Platz 50.
17 von 17
Quelle: GEPA Pictures/imago-images-bilder

Wie drei Jahre zuvor zielt Franziska Hildebrand am 8. Februar 2015 in Nove Mesto auf die falschen Scheiben. Zur Belohnung bekommt sie fünf Strafminuten aufgebrummt und kommt nur auf Platz 50.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website