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Grammy-Gewinner Kenny Rogers ist tot: Private Abschiedsfeier geplant

Mit 81 Jahren  

Country-Sänger Kenny Rogers ist gestorben

22.03.2020, 12:13 Uhr | sow, t-online.de

Grammy-Gewinner Kenny Rogers ist tot: Private Abschiedsfeier geplant. Kenny Rogers ist im Alter von 81 Jahren gestorben. (Quelle: AP/dpa)

Kenny Rogers ist im Alter von 81 Jahren gestorben. (Quelle: AP/dpa)

Kenny Rogers ist tot. Der Country-Sänger und Schauspieler verstarb im Alter von 81 Jahren. Das wurde auf seinem offiziellen Twitterprofil bekanntgegeben.

"Die Rogers-Familie ist traurig verkünden zu müssen, dass Kenny Rogers letzte Nacht um 22.25 Uhr im Alter von 81 Jahren von uns gegangen ist", heißt es auf dem verifizierten Twitteraccount des Country-Sängers.

Demnach sei der im Jahr 1938 in der texanischen Metropole Houston geborene Sänger zuhause eines natürlichen Todes gestorben. Seine Familie sei bei ihm gewesen, wie aus der Mitteilung hervorgeht:

Rogers war insgesamt 60 Jahre lang in der Musikbranche tätig. Mit 22 Nummer-Eins-Hits und rund 125 Millionen verkauften Tonträgern zählte er zu den erfolgreichsten Sängern weltweit. Er war für zahlreiche Hits bekannt, darunter "The Gambler", "Lucille" und "Islands in the Stream". Außerdem ist er dreifacher Grammy-Gewinner, 1977, 1979 und 1987 heimste er den Preis ein. Hinzu kamen 19 Nominierungen für den weltweit wichtigsten Musikpreis.

Ehrenplatz in der Country Hall of Fame

Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte Rogers in den Achtzigerjahren. Diese waren unter anderem von der Zusammenarbeit mit Lionel Ritchie geprägt. 2013 wurde Kenny Rogers ein Ehrenplatz in der Country Hall of Fame zugedacht.

Sein offizielles Abschiedskonzert gab er am 25. Oktober 2017 in Nashville. Unter anderem Stars wie Dolly Parton, Lionel Richie und Kris Kristofferson unterstützten ihn bei seinem letzten Auftritt. Weitere Gigs im April 2018 musste er aus gesundheitlichen Gründen absagen. 

Die Familie plane zunächst nur "eine kleine private Abschiedsfeier" nach dem Tod von Kenny Rogers. In diesen Zeiten der Sorge wegen der Coronavirus-Krise sei Zurückhaltung angebracht, heißt es in ihrem Statement.

Verwendete Quellen:

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