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Darf man in der FußgĂ€ngerzone Radfahren?

Von dpa
Aktualisiert am 18.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Einen Gang zurĂŒckschalten: Auch dort, wo es erlaubt ist, dĂŒrfen Radler in der FußgĂ€ngerzone nur im Schritttempo fahren.
Einen Gang zurĂŒckschalten: Auch dort, wo es erlaubt ist, dĂŒrfen Radler in der FußgĂ€ngerzone nur im Schritttempo fahren. (Quelle: Emily Wabitsch/dpa)
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In der FußgĂ€ngerzone sind Autos verboten, doch wie sieht es mit Radfahrern aus? Wann es absteigen heißt und welche Regeln gelten.

In einer FußgĂ€ngerzone mĂŒssen Radler in der Regel absteigen und schieben. Es sei denn, ein Zusatzschild "Radfahrer frei" erlaubt ihnen das Fahren grundsĂ€tzlich oder zu bestimmten Uhrzeiten.

Wie schnell dĂŒrfen Radler fahren?

Allerdings ist auch dann höchstens Schritttempo erlaubt, erlĂ€utert die Expertenorganisation Dekra. Das heißt, maximal vier bis sieben km/h schnell zu rollen und notfalls zu warten.

Gegenseitige RĂŒcksichtnahme ist außerdem erforderlich und ein "Freiklingeln" der Strecke tabu. Dekra empfiehlt zudem, in belebten FußgĂ€ngerzonen lieber abzusteigen und zu schieben, um FußgĂ€nger nicht zu gefĂ€hrden. Normale Gehwege sind fĂŒr erwachsene Radler und Ă€ltere Kinder tabu. Sie mĂŒssen die Straße oder, falls vorhanden, einen speziell beschilderten Radweg nutzen. Fehlt das Radwegschild können sie zwischen Straße und Radweg wĂ€hlen.

Kinder bis acht Jahre mĂŒssen den Gehweg benutzen, bis zehn Jahre dĂŒrfen sie es. Eine Begleitperson darf die Kleinen dabei begleiten, mĂŒsse aber laut Dekra "besondere RĂŒcksicht" auf FußgĂ€nger nehmen. Wer sich nicht dran hĂ€lt, muss mit Bußgeldern rechnen.

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