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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

So hält Ihr Auto länger

Von Christopher Clausen

24.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Logisch: Mit regelmäßigen Werkstattbesuchen und guter Pflege vermeiden Sie unnötige Werkstattbesuche.
Logisch: Mit regelmäßigen Werkstattbesuchen und guter Pflege vermeiden Sie unnötige Werkstattbesuche. (Quelle: Alexander Heinl//dpa-tmn-bilder)
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Mit der richtigen Pflege wird aus Ihrem Auto ein echter Dauerläufer. Welche Wartungsarbeiten wichtig sind und warum Sie Blechschäden zeitnah beheben lassen sollten.

Das Wichtigste im Überblick


Die Spritkosten steigen, Neuwagen kosten immer mehr und die Wartezeiten auf sie werden auch immer länger – Konsequenz: Schon seit längerer Zeit werden die Autos in Deutschland immer älter. Im Schnitt sind sie laut Statista 10,1 Jahre alt – 2000 waren es noch 6,9 Jahre. Das spricht für die Qualität moderner Autos, aber auch diese Haltbarkeit ist endlich.

Damit das eigene Auto ein paar Monate oder gar Jahre länger hält, ist der einzige Weg: richtige, regelmäßige Wartung und Pflege.

1) Regelmäßig warten (lassen)

Im Serviceplan steht, was wann gemacht werden muss – zum Beispiel der Ölwechsel samt Filter sowie weitere Filter, Flüssigkeiten oder der Zahnriemen. Ein lückenloses Scheckheft sieht nicht nur bei einem Weiterverkauf gut aus, sondern ist ein Beleg dafür, dass regelmäßig wichtige Verschleißteile gecheckt wurden. Manchmal sind es auch Kleinigkeiten wie Achsantriebsöle oder Gelenkfette, die nach vielen gelaufenen Kilometern oder nach längerer Zeit geprüft werden sollten

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2) Stillstand ist der Tod

Wenn das Auto lange nicht bewegt wird, treten oft Standschäden auf. Kondenswasser führt zu Rost.

3) Reparaturen nicht aufschieben

Einmal im Jahr sollte ein Profi das Auto prüfen und kleine Reparaturen gleich erledigen. Wenn schon etwas gemacht werden muss: Besprechen Sie, ob nicht gleich andere notwendige Arbeiten erledigt werden können – das spart Kosten und hält Ihr Auto fit.

4) Ersatzteile: Nicht bei der Qualität sparen

Gute Ersatzteile sind in der Regel etwas kostspieliger. Aber es lohnt sich, mehr auszugeben, denn Original- oder Markenersatzteile sind besser verarbeitet als Billigprodukte. Eine günstige Alternative: Gebrauchtteile, wenn es nicht um sicherheitsrelevante Bauteile geht, schreibt "Auto Bild".

5) Blechschäden beheben und Lack pflegen

Sinnvoll: Regelmäßige Lackpflege. Profis waschen von oben nach unten.
Sinnvoll: Regelmäßige Lackpflege. Profis waschen von oben nach unten. (Quelle: Christin Klose/dpa-tmn-bilder)

Tiefe Kratzer oder ein beschädigter Unterbodenschutz sollten ausgebessert werden. Ansonsten bilden sie einen perfekten Nährboden für Rost. Genauso sollte das Auto einmal jährlich eine Komplettwäsche mit Lackpflege spendiert bekommen. Eine Konservierung schadet ebenso wenig.

6) Warmlaufen und hohe Drehzahlen vermeiden

Ein echter Killer: Langsames Warmlaufen im Leerlauf führt zu einem hohen Verschleiß. Ebenso hohe Drehzahlen, besonders, wenn der Motor kalt ist. Beides ist übrigens auch extrem schädlich für die Umwelt. Und hohes Tempo erhöht nicht nur den Verbrauch, sondern den Verschleiß insgesamt.

7) Kurze Strecken vermeiden

Passend zu Punkt 6: Auf kurzen Strecken steigt nicht nur der Verbrauch und die Lager verschleißen, auch der Motor wird nicht richtig warm. Wasser und Kraftstoff können nicht richtig verdampfen und sammeln sich im Öl, was bei Dieselfahrzeugen zur Verstopfung des Rußpartikelfilters führen kann.

8) Gleichmäßig fahren

Wer nicht zu stark beschleunigt und bremst, schont sein Auto. Ebenso sollten Sie Schlaglöcher und Fahrten über Bordsteinkanten oder Parken auf Bordsteinen vermeiden, da sowohl Achsgelenke, Reifen als auch der Unterboden Schaden nehmen können.

9) Richtig parken

Gut belüftet, trocken, frostsicher, auf ebenem Boden und schattig: So steht Ihr Auto am besten. Dafür braucht es nicht einmal eine Garage.

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