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Die Corvette des kleinen Mannes

SP-X, Patrick Broich

26.06.2016Lesedauer: 3 Min.
Den neuen Chevrolet Camaro gibt direkt vom Hersteller ab 39.900 Euro.
Den neuen Chevrolet Camaro gibt direkt vom Hersteller ab 39.900 Euro. (Quelle: /Hersteller-bilder)
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Endlich gibt es die US-Ikone Chevrolet Camaro auch als offizielle Europa-Version. Das neue Pony-Car gibt es also nun direkt vom Hersteller ab wohlfeilen 39.900 Euro.

Daf├╝r kauft so mancher Kunde einen hochger├╝steten Volkswagen Golf. Er mag mit ihm mehr Praxistauglichkeit bekommen, aber ist dann nat├╝rlich weit vom Charme des US-Coup├ęs entfernt.


Chevrolet Camaro

2015 startet er in den USA, 2016 wird er bei uns zu haben sein: Der Chevrolet Camaro.
Das Muscle-Car wird es mit drei Motoren geben: Vom Vier- ├╝ber einen Sechs- bis zu einem Achtzylinder.
+5

Chevrolet Camaro: Basis mit Vierzylinder

F├╝r den Basispreis verrichtet jetzt ein Zweiliter-Turbo aus dem Konzernregal seinen Dienst. Das ist vielleicht nicht die Maschine, die man unbedingt in einem Camaro sehen will, aber das Auto wird mit dem 275 PS-Vierzylinder schon richtig schnell und h├Ąlt den Budget-Kummer in Grenzen.

V8 kostet 6000 Euro mehr

Der Achtzylinder mit 452 PS kostet 6000 Euro Aufpreis und rollt dann mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe an den Start, w├Ąhrend die Version mit Achtgang-Wandlerautomatik weitere 2000 Euro verschlingt.

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Neuer Camaro ist leichter geworden

So weit, so gut. Wer den taufrischen Camaro erstmals in Augenschein nimmt, k├Ânnte denken, es handele sich um ein modifiziertes Modell. Zumal die Amis ja gerne mal optisch durchaus tiefgehende Retuschen vornehmen, um das neue Modelljahr zu pushen.

Aber nein, dieser Camaro basiert auf der 2012 erstmals eingesetzten GM Alpha-Plattform, auf der auch der kompakte Cadillac ATS steht. Dadurch verliert er zwar rund sechs Zentimeter an Au├čenl├Ąnge und rund 4 Zentimeter an Radstand - aber wird rund 100 Kilo leichter.

Sch├Ąrfer und giftiger

Doch Chevrolet hat auch noch an ganz anderen Stellschrauben gedreht, um den heckangetriebenen Zweit├╝rer verlockend zu machen. Beispielsweise die Motorcharakteristik nachgesch├Ąrft. War der Vorg├Ąnger mit seinen bis zu 432 Pferden beileibe kein Schw├Ąchling, so wirkt der 453 PS starke Newcomer in allen Lebenslagen bissiger, als die Leistungsdifferenz glauben macht.

Schon beim Antippen des Gaspedals aus niedrigen Tempi heraus m├╝ssen die Hinterr├Ąder um Traktion ringen. Beim Kickdown rei├čt der Achtzylinder seine Passagiere mit Vehemenz gen Horizont.

Bollernder Achtzylinder mit viel Hubraum

Der 6,2-Liter ist maximal b├Âse, schiebt urgewaltig und d├╝rfte Elfer-Fahrern das F├╝rchten lernen. Er ist die Corvette f├╝r das kleine Budget. Dabei bollert der Direkteinspritzer herrlich ungefiltert und macht keinen Hehl aus seiner Zylinderzahl. Gegen 2000 Euro Mehrpreis gibt es noch einen Klappenauspuff und variable D├Ąmpfer.

Aber jetzt bitte blo├č nicht denken, der Zweiliter habe sich damit disqualifiziert. Er ist eben die Budgetl├Âsung unter den Budget-Sportlern. Hier haben die Techniker auf elektronischem Wege ein bisschen nachgeholfen, um ihn akustisch attraktiv zu machen. Vierzylinder bleibt eben Vierzylinder, auch wenn er gegen Drehzahlende energisch schnaubt.

Die Automatik ist die bessere Wahl

In Sachen Kraft├╝bertragung l├Ąsst man dem Kunden in diesem Fall keine Wahl, das ├╝bernimmt die hauseigene Achtgang-Wandlerautomatik, die aber auch beim V8 vorzuziehen ist. Sch├Ân, dass Fans manueller Getriebe nicht nach Hause geschickt werden m├╝ssen, doch der geschmeidig agierende Achtg├Ąnger l├Ąsst das Auto einfach harmonischer fahren.

Apropos Harmonie: Der Camaro ist kein kompromissloser Athlet, der ├╝ber Verwerfungen poltert, sondern ein agiler, allerdings kein nerv├Âser Cruiser. Zu den eindeutigen Sportwageneigenschaften z├Ąhlen der knappe Beinraum im Fond sowie die stramme Servolenkung. Dazu gesellen sich kommode Sitze. Lange Strecken sind mit dem Ami kein Problem, vorn beschert er seinen Passagieren auch gen├╝gend Raum zum angenehmen Verweilen.

Der sch├Ânste Platz ist freilich hinter dem Lenkrad, wo der Blick auf die vier kleinen, per TFT-Technik eingeblendeten Rundinstrumente f├Ąllt. Dort erh├Ąlt man noch so Infos wie den ├ľldruck - eine fast ausgestorbene Disziplin im Zeitalter von Bits und Bytes. Modern kann der Camaro aber auch, dessen gro├čer Multifunktionsscreen einen Tick zu schr├Ąg - schr├Ąnkt die Ablesbarkeit ein ÔÇô in die so herrlich markentypisch anmutende Kunststoff-Architektur implementiert wurde.

Auch das Cabrio ist am Start

Als da w├Ąren Apple Carplay respektive Android Auto plus WLAN-Hotspot, Headup-Display (das ├╝brigens in der Corvette und nicht bei BMW sein Deb├╝t feierte), Querverkehr-Erkennung sowie Totwinkel-Warnung. Mehr Fremdeingriff gestattet der Camaro nicht, und das ist auch okay. Wer das Erlebnis offen genie├čen m├Âchte, muss 5000 Euro mehr ausgeben und bekommt ein vollelektrisches Verdeck, daf├╝r aber die 250 km/h-Begrenzung im Falle der V8-Version. Das Coup├ę rennt dagegen 290 Sachen. Manche Entscheidungen fallen wirklich schwer.

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Von Christopher Clausen
Chevrolet
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