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Was taugt das neue Aldi-Notebook?

Aktualisiert am 04.05.2016Lesedauer: 3 Min.
Medion Akoya E6424
Das Medion Akoya E6424 ist Anfang Mai auch bei Aldi S├╝d erh├Ąltlich. (Quelle: /T-Online-bilder)
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Aldi lockt mit einem bestens ausgestattetem Notebook zum kleinen Preis. F├╝r 599 Euro gibt es das Medion Akoya E6424 mit 15,6"-Bildschirm, schnellem Prozessor, SSD und gro├čer Festplatte. Bei Aldi S├╝d ist das Notebook ab dem 4. Mai zu haben. Der Norden war bereits am

Ein Blick auf die technischen Daten des Medion Akoya E6424 lassen kaum W├╝nsche offen. Medion baut sowohl eine schnelle SSD als auch eine gro├če konventionelle Festplatte ein. Die SSD beherbergt das Betriebssystem und startet den Klapprechner in Windeseile. Die Gr├Â├če von 128 Gigabyte (GB) bietet auch noch weiteren Programmen Platz, um ebenfalls von dem Tempo zu profitieren. Insgesamt 87 GB sind im Auslieferungszustand noch frei, wobei dringend davon abzuraten ist, eine SSD bis zum Rand vollzuschreiben.


Aldi-Notebook: Medion Akoya E6424 im Test

Ab Donnerstag, dem 28. April, verkauft Aldi Nord das Medion Akoya E6424 f├╝r 599 Euro. Die technische Ausstattung des Notebooks mit einem 15,6 Zoll gro├čem Bildschirm kann sich sehen lassen.
Im Inneren stecken der Core i5-6267U-Prozessor von Intel, 6 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und eine 128 GB gro├če SSD f├╝r Windows. Als Massenspeicher steht eine herk├Âmmliche Festplatte mit einer Kapazit├Ąt von einem Terabyte zur Verf├╝gung.
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Alle Dokumente, Fotos, Musik oder Filme k├Ânnen auf der konventionellen Festplatte abgelegt werden. Von den 1000 GB sind 871 noch frei, zwecks Restauration ist eine Recovery-Partition abgezweigt.

Schnelle CPU, viel RAM

Der Hauptprozessor, ein Intel Core i5-6267U mit 2,9 Gigahertz (bis zu 3,3 GHz mit Turbo-Boost), macht im Zusammenspiel mit der SSD ordentlich Dampf. Zwischen Bet├Ątigung des Einschaltknopfs und Windows-Anmeldemaske vergehen weniger als 15 Sekunden, auch die Benchmarktests zeigen das flotte Arbeitstempo. Medion hat 6 GB Arbeitsspeicher verbaut. In dieser Klasse h├Ątten wir eher mit 8 GB gerechnet, aber echte Einbu├čen sind dadurch kaum zu erwarten.

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Als Grafikbeschleuniger muss die integrierte Intel-Grafik herhalten, eine separat verbaute Grafikkarte gibt es nicht. Allerdings ist der Iris-Grafikchip leistungsf├Ąhiger als herk├Âmmliche Onboard-L├Âsungen. Spiele mit mittleren Anforderungen sind kein Problem, doch f├╝r Gamer ist das Notebook keine gute Wahl.

Der Bildschirm hat standesgem├Ą├č Full-HD-Aufl├Âsung (1920├Ś1080 Pixel) ÔÇô absolut ausreichend, wobei die Top-Klasse um das Microsoft Surface Book weit mehr zu bieten hat. Allerdings kostet das Aldi-Notebook nur einen Bruchteil des Super-Notebooks von Microsoft. Touchscreen-Funktion oder abnehmbares Display kann man in dieser Preisklasse ebenfalls nicht erwarten, es handelt sich um ein Notebook in traditioneller Bauform.

Geh├Ąuse und Verarbeitung

F├╝r 599 Euro kann man bei dieser Ausstattung kein Metall-Geh├Ąuse erwarten. Medion will jedoch diesen Eindruck erwecken und hat das Akoya E6424 auf Metall-Optik mit geb├╝rstetem Look getrimmt. Dass es sich um Kunststoff handelt, merkt man an der d├╝rftigen Stabilit├Ąt. Beim Tippen biegt die Grundplatte durch, das Geh├Ąuse l├Ąsst sich per Hand ohne viel Kraft verwinden. Beim Monitor dr├╝ckt dabei sogar das Panel durch. Beim Zuklappen schlie├čt der Bildschirm nicht exakt ÔÇô beim Tippen auf die Ecken klappert es leicht. Auch das Touchpad klappert ein wenig.

Schon im Normalbetrieb l├Ąuft der CPU-L├╝fter fast im Dauerbetrieb. Das st├Ąndige Surren ist zwar nicht st├Ârend laut, es ist jedoch zu bef├╝rchten, dass der Dauerbetrieb des Prozessorl├╝fters die Akkulaufzeit verk├╝rzt. Unser Testger├Ąt brachte es im Normalbetrieb auf rund vier Stunden ohne Steckdose. Ein nachgereichtes BIOS-Update schaffte leider keine sp├╝rbare Abhilfe f├╝r die L├╝fterregelung. Deutlich h├Ârbar ist der Luftschaufler bei st├Ąrkerer Prozessorauslastung, die "L├Ąrmbel├Ąstigung" bleibt aber noch auf einem ertr├Ąglichen Level.

Allerdings steht mittlerweile eine neuere BIOS-Version bereit, die die CPU-Auslastung im Leerlauf wirksam senken soll. Damit d├╝rfte auch die Akkulaufzeit deutlich ansteigen. Testen konnten wir das j├╝ngste BIOS leider nicht mehr.

Reichlich Software-Beigaben

Wie gewohnt bei Aldi-Notebooks, sind allerlei Software-Beigaben vorinstalliert. Nicht alle davon sind notwendig und wirklich sinnvoll. Wir empfehlen, die Programmauswahl genau zu durchforsten und gegebenenfalls zu deinstallieren. Allerdings sollte man sich dabei etwas auskennen, um nicht versehentlich betriebsnotwendige Treiber zu erwischen. Sinnvoll erscheint uns zumindest die betriebsfertige Vorinstallation vom Browser Firefox.

Fazit: Als Desktop-Ersatz tauglich, mobil nur eingeschr├Ąnkt

Das Medion Akoya E6424 ist ein leistungsf├Ąhiges Notebook, das auf dem Schreibtisch einen guten Eindruck macht und allenfalls beim Gaming mit Grafikeinstellungen am Anschlag ├╝berfordert wird. Das instabile Geh├Ąuse ist im Home-Office unproblematisch. F├╝r Unterwegs h├Ątten wir uns verwindungssteiferes Material gew├╝nscht, die Kunststoff-Oberfl├Ąche d├╝rfte auch recht schnell verkratzen. Abgesehen davon ist ein 15,6-Z├Âller zu gro├č und zu schwer zum dauerhaften Schleppen.

In dieser Ausstattung ist das neue Aldi-Notebook konkurrenzlos g├╝nstig. Die Konkurrenz verlangt bei vergleichbaren Komponenten deutlich mehr, verbaut dann aber leistungsf├Ąhigere Grafikeinheiten ÔÇô hier w├Ąre beispielsweise das Toshiba Satellite L50 zu nennen, das jedoch schon ├╝ber 700 Euro kostet. Wer mit dem instabilen Geh├Ąuse des Medion-Notebooks leben kann, erh├Ąlt viel Technik f├╝r sein Geld.

Medion Akoya E6424
(MD 99850)
Ausstattung
Bildschirm 15,6"/39,6 cm, 1920 ├Ś 1080 Pixel
Prozessor Intel Core i5-6267U
(2├Ś 2,9 GHz, Turbo bis 3,3 GHz, 4 MB Cache)
RAM/Festplatte 6 GB RAM/ 128 GB SSD + 1000 GB
Grafik Intel Iris Grafik 550
Betriebssystem Windows 10
Akku 4-Zellen-Akku mit 44 Wh
Verbindungen/Anschl├╝sse 2├Ś USB 3.0, 2├Ś USB 2.0, HDMI, Gigabit-LAN, VGA, Bluetooth 4.1, WLAN 802.11ac, Kartenleser
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