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ReSound One: Neues Hörgerät macht seinen Träger smart


Neues Hörgerät macht seinen Träger smart

Von Monika Salz

Aktualisiert am 07.09.2020Lesedauer: 2 Min.
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Smartes Hörgerät: Dänischer Hersteller entwickelt Gerät, dass dem menschlichen Ohr ähnlicher ist.
Smartes Hörgerät: Dänischer Hersteller entwickelt Gerät, dass dem menschlichen Ohr ähnlicher ist. (Quelle: ReSound/Hersteller-bilder)
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Hörgeräte können weit mehr als nur Stimmen und Geräusche verstärken. Ein dänischer Hersteller bildet das Hörvermögen eines gesunden Ohrs jetzt noch besser nach – und verlegt das Smartphone direkt in den Gehörgang.

In Deutschland leben geschätzt etwa 13 bis 15 Millionen Menschen mit einem relevanten Hörverlust. Und es sind nicht nur die Älteren, die Hörprobleme haben, auch Menschen mittleren Alters klagen über eingeschränktes Hörvermögen. Dies kann zu vielen Problemen führen, denn Menschen mit Hörproblemen können nicht in vollem Maße am Alltag teilnehmen.

Die individuelle Schallaufnahme nachbilden

Smarte Hörgeräte, wie sie der dänische Hörgerätehersteller ReSound auf der diesjährigen IFA Special Edition vorstellte, können Abhilfe schaffen. Da jeder Mensch durch die Form seiner Ohrmuschel Geräusche und Stimmen sehr individuell wahrnimmt, hat der Hersteller ein neues Hörgerät, das ReSound One entwickelt. Die zwei Mikrofone, die Stimmen und Geräusche hinter dem Ohr aufnehmen, werden nun erstmals mit einem dritten Mikrofon direkt im Gehörgang kombiniert. So wird der Schall vom Hörgerät so verarbeitet, wie es der natürlichen und individuellen Schallaufnahme entspricht.

Was für Außenstehende wie eine technische Spielerei klingen mag, ist für die Nutzer von Hörgeräten extrem wichtig: Die natürlichere Wiedergabe des Klangs sorgt dafür, dass sich die Richtung eines Geräuschs deutlich klarer erkennen lässt – das sorgt einerseits für mehr Sicherheit, etwa im Verkehr, aber auch für ein insgesamt natürlicheres Hören.

Auch sollen Windgeräusche – ein großes Problem für Träger von Hörgeräten – deutlich minimiert werden.

Der ReSound One verfügt über viele smarte Merkmale wie die Vernetzung mit Fernsehgerät, Smartphone oder Musikanlage. Laut dröhnende TV-Geräte oder ein brüllender Gesprächspartner am Telefon lassen sich damit vermeiden. Per Smartphone-App sind Simultanübersetzungen genauso möglich wie das Abhören von Ansagen, beispielsweise auf Bahnhöfen. Die Steuerung der meisten Funktionen erfolgt über eine App. Geladen werden die kleinen Geräte wie kabellose In-Ear-Kopfhörer – in ihrer Aufbewahrungsbox. Einmal geladen reicht der Akku für bis zu 30 Stunden.

Individuell vom Hörgeräteakustiker angepasst

Entscheidet man sich für solche smarten Hörgeräte, werden die Ohren vorab bei einem Hörgeräteakustiker genau vermessen und das Hörgerät wird dann individuell angefertigt. Der Fachmann übernimmt auch die Einstellung des Geräts und kann spätere Feinanpassungen über die App aus der Ferne übernehmen, der Nutzer muss dafür nicht zurück ins Fachgeschäft.

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Verwendete Quellen
  • eigene Recherche
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