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Einbruchgefahr: Warum Sie keine Fotos aus dem Urlaub posten sollten

Bilder nicht posten  

Warum Einbrecher sich über Ihre Urlaubsfotos freuen

26.07.2019, 13:44 Uhr | avr, t-online.de

Einbruchgefahr: Warum Sie keine Fotos aus dem Urlaub posten sollten. Eine Frau macht ein Foto am Strand: Wer Urlaubsbilder postet, macht damit öffentlich, dass seine Wohnung derzeit unbewacht ist.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Eine Frau macht ein Foto am Strand: Wer Urlaubsbilder postet, macht damit öffentlich, dass seine Wohnung derzeit unbewacht ist. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wer seine Urlaubserinnerungen in den sozialen Medien teilen will, sollte damit warten, bis er zu Hause ist. Denn ansonsten könnte es dort eine böse Überraschung geben. 

Nutzer sollten Urlaubsfotos nicht in den sozialen Medien veröffentlichen – jedenfalls nicht sofort. Davor warnen Sicherheitsexperten des Virtual-Private-Network-Anbieters Nord VPN. Denn ansonsten besteht die Gefahr, dass Kriminelle die Abwesenheit nutzen, um in die Wohnung des Posters einzubrechen.

Laut dem "Telegraph" können Versicherungsunternehmen sogar Anträge von Kunden ablehnen, wenn Hausbesitzer in den sozialen Medien ihre Abwesenheit öffentlich gemacht haben. Um sich vor Einbrüchen zu schützen, rät Nord VPN darum, folgende Punkte zu beachten:

1. Fotos nicht sofort posten

Veröffentlichen Sie Urlaubsfotos erst, wenn Sie wieder zu Hause sind. Auf diese Weise wissen Unbekannte nicht, wann Ihr Heim leer steht.

2. Stellen Sie Ihr Konto auf privat

Ihr Social-Media-Konto sollten Sie am besten so einrichten, dass nur ihre Kontakte ihre Fotos anschauen können. Auf diese Weise verhindern Sie, das Unbekannte Sie ausspionieren können.

3. Teile Sie keine persönlichen Informationen online

Infos wie Wohnanschrift, Telefonnummer oder auch Geburtsdatum sollten nicht öffentlich für alle verfügbar sein. Ansonsten kann mit Ihren Daten beispielsweise Bestellbetrug durchgeführt werden. Was das ist, lesen Sie hier. Posten Sie auch niemals Fotos ihres Reisepasses, Ihre Flugnummer und teilen Sie nicht Ihren aktuellen Standort.


4. Meiden Sie am besten öffentliche WLAN-Netzwerke

Öffentliche WLAN-Netzwerke sind meist ungesichert. Das bedeutet, dass Angreifer ausgetauschte Informationen abgreifen können, beispielsweise Log-in-Daten, wenn Sie sich auf Facebook einloggen. Dadurch können Kriminelle auf sensible Daten zugreifen. Vorgänge wie Online-Banking sollten Sie am besten überhaupt nicht über unbekannte WLAN-Netzwerke ausführen, oder zumindest dabei ein VPN nutzen. Das verschlüsselt den Datentransfer. Was ein VPN genau ist, wie es funktioniert und was Sie bei kostenlosen Angeboten beachten müssen, lesen Sie hier.

Vor allem im EU-Ausland sollten Sie auf öffentliche WLAN-Netzwerke verzichten, da Nutzer hier von Roaming profitieren können.

Verwendete Quellen:

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