HomeDigitalInternet & SicherheitSicherheit

Unbekannte Anrufer? Darum sollten Sie niemals "Ja" am Telefon sagen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextDeutsche haben weniger Lust zu arbeitenSymbolbild für einen TextBayern: Tausende Liter Öl fließen in BachSymbolbild für einen TextPromi-Bergsteigerin im Himalaya vermisstSymbolbild für einen TextEngland-Coach attackiert DFBSymbolbild für einen TextCorona-Zahlen steigen in München rasantSymbolbild für einen TextAngeblicher Gärtner verlangt 84.770 EuroSymbolbild für einen TextGepard beißt deutschen SchülerSymbolbild für einen TextFord fehlen die LogosSymbolbild für einen TextKult-Currywurstbude öffnet wiederSymbolbild für einen TextMelanie Müller bricht Auftritt abSymbolbild für einen TextStadt will Russland mit Trick enteignenSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Star äußert sich nach TV-DemütigungSymbolbild für einen TextDampflok bis ICE – Faszination Eisenbahn

Warum Sie am Telefon nicht "Ja" sagen sollten

Von t-online, avr

Aktualisiert am 27.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein Telefon-Display mit der Aufschrift "Unbekannter Anrufer": Am Telefon sollten Sie vermeiden, "Ja" zu sagen.
Ein Telefon-Display mit der Aufschrift "Unbekannter Anrufer": Am Telefon sollten Sie vermeiden, "Ja" zu sagen. (Quelle: McPHOTO/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Nicht nur per Spam-Mails, auch mit Anrufen wollen Betrüger an Daten oder Geld von Nutzern kommen. Ein Wort sollten Sie dann besonders vermeiden.

Wer am Telefon von unbekannten Anrufern dazu aufgefordert wird, laut "Ja" zu sagen, sollte aufpassen. Denn hierbei kann es sich um eine Betrugsmasche handeln. Davor warnen Faktenprüfungsseiten wie "Mimikama.at" oder auch die Verbraucherzentralen.


Was bei Ping-Anrufen zu tun ist

Ein Mann telefoniert
Ping-Calls
+3

Denn Berichten zufolge sollen Nutzer im Anschluss an das Telefonat Rechnungen oder Vertragsunterlagen bekommen haben. Das "Ja" wurde dabei als Vorwand genommen, dass Nutzer dem Vertrag zugestimmt hätten. In Extremfällen soll das "Ja" sogar im Nachhinein ins Telefongespräch so hineingeschnitten worden sein, dass es sich tatsächlich anhörte, als ob der Nutzer mit dem Vertrag einverstanden gewesen sei.

Am besten "Ja" vermeiden

Laut der Faktenprüfungsseite "Mimikama.at" soll es sich hierbei um eine noch aktuelle Masche handeln. Die unbekannten Anrufer stellen dabei Fragen wie "Hören Sie mich" oder "Können Sie mich gut verstehen?". Manchmal wird auch gefragt, ob tatsächlich der gewünschte Ansprechpartner am Telefon ist.

Anzeigen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Hieroglyphen in der Grabkammer Ramses V. aus dem 12. Jahrhundert vor Christus in Luxor.
Eine Weltsensation

Solche Fragen sollen Nutzer dazu bringen, mit "Ja" zu antworten. Die Verbraucherzentrale rät, ein "Ja" zu vermeiden. Stattdessen können Nutzer auf die Frage "Hören Sie mich?" beispielsweise antworten: "Ich höre Sie". Auf die Frage "Können Sie mich verstehen?" antworten Sie: "Ich verstehe Sie gut".

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Wie kann ich mich gegen Betrug wehren?

Wer im Anschluss an ein solches Telefonat doch eine unerwünschte Rechnung erhalten sollte, muss diese nicht bezahlen, schreibt die Verbraucherzentrale. Allerdings sollten sich Nutzer gegen die Forderungen wehren. Die Verbraucherzentrale stellt dazu Musterbriefe zur Verfügung.

Musterbriefe der Verbraucherzentrale gegen unberechtigte Forderungen wie Zeitschriftenabos finden Sie hier. Musterbriefe gegen unberechtigte Forderungen eines Inkassobüros finden Sie hier.

Betrügerische Anrufe melden

Wer Spam-Anrufe vermeiden möchte, kann bekannte Nummern blocken. Eine Liste mit aktuellen Spam-Telefonnummern finden Sie hier. Wer sich von Anrufern bedrängt fühlt, sollte generell auflegen.

Die Verbraucherzentrale rät zudem Namen und Unternehmen des Anrufers sowie Datum, Uhrzeit und Telefonnummer und Inhalt des Gesprächs zu notieren. Denn unerlaubte Werbeanrufe können Sie der Verbraucherzentrale und der Bundesnetzagentur melden. Die Netzagentur kann dann eine Strafe aussprechen oder auch Nummern sperren lassen. Wie Sie Nummern der Bundesnetzagentur melden können und was Sie dabei beachten müssen, lesen Sie hier.

Werbeanrufe sind in Deutschland nur zulässig, wenn Nutzer dem jeweiligen Unternehmen dies auch erlaubt haben. Dabei ist es unzulässig, das Einverständnis gleich zu Beginn eines Gesprächs einzuholen. Daneben gibt es die sogenannten Phishing-Anrufe. Hier versuchen Betrüger, an sensible Daten von Nutzern zu gelangen – etwa Bankdaten. Bei Telefonbetrug erhalten Nutzer Lockanrufe und sollen meistens unter einer teuren 0900-Nummer zurückrufen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Mimikama.at: "Vermeide ein „Ja“ am Telefon"
  • Verbraucherzentrale.de: "Abzocke am Telefon: Möglichst nicht "ja" sagen!"
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
VerbraucherzentraleiPhone

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website