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E-Mail: 10 Tipps und Fakten zur elektronischen Post


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Zehn Dinge, die Sie über die E-Mail wissen sollten

Von t-online
Aktualisiert am 06.02.2017Lesedauer: 2 Min.
Kaum genutzt und nur wenigen bekannt: Spannende E-Mail-Funktionen.
Kaum genutzt und nur wenigen bekannt: Spannende E-Mail-Funktionen. (Quelle: imago-images-bilder)
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E-Mails sind schnell, zuverlässig – und sie kommen an, auch wenn niemand zu Hause ist. Doch sie kann mehr als nur Nachrichten versenden. Wir haben die interessantesten Kniffe und Fakten zur E-Mail zusammengetragen und erklären, was hinter dem seltsamen Kürzel "bcc" steckt.

E-Mail von Server zu Server verfolgen

Eine E-Mail wird nach dem Betätigen des Sende-Knopfs auf die Reise geschickt. Bis die Elektropost jedoch im Postfach des Empfängers landet, passiert die E-Mail einige Server und legt noch an Größe zu. So sind im E-Mail-Header die Namen und IP-Adressen der Server eingetragen, über die die Mail verschickt wurde. Auch der E-Mail-Betreff findet sich im Header wieder.

Trägt die E-Mail einen Anhang, packt die Transportcodierung noch einmal bis zu 40 Prozent auf die Gesamtgröße hinzu. Transportcodierungen sind die Informationen, mit deren Hilfe eine Nachricht sicher gesendet und gelesen werden kann.

Übergroßer E-Mail-Anhang

Sprengt der Anhang einer E-Mail die zulässige Speicherplatzgröße, springen clevere Dienste wie "Link Mail" ein. Dabei spielt es keine Rolle, wie groß ein Anhang ist. Bis zu 100 Megabyte (MB) große Briefe können etwa Nutzer einer E-Mail-Adresse @t-online.de versenden. Der Empfänger muss dabei nicht zwingend eine t-online-de-Adresse haben.

Je nach E-Mail-Anbieter ist die maximale Größe einer E-Mail inklusive Anhang auf vier bis 35 MB beschränkt. Mit der Link Mail-Funktion umschiffen Sie diese Platzbegrenzung. Der Empfänger erhält einen Download-Link, über den er die Dateien auf seinen Rechner herunterladen und öffnen kann.

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Was tun bei Videos?

Wollen Sie noch größere Dateien jenseits von 100 MB versenden, empfiehlt sich der Einsatz eines Netz-Speicher-Laufwerks wie beispielsweise dem MagentaCLOUD der Telekom, Dropbox oder OneDrive von Microsoft.

Beispiel MagentaCLOUD: Mit einer E-Mail-Adresse @t-online.de verschieben Sie Ihre Dateien in den Netz-Speicher, laden neue Dateien hoch oder alte Dateien herunter. Bis zu 25 Gigabyte Daten sind im kostenlosen Basis-Dienst via Internetverbindung abrufbar.

Wollen Sie Ihre Dateien weiterreichen, tragen Sie den Empfänger als Gast ein und schicken ihm eine E-Mail als Zugangsbestätigung – so einfach lassen sich auch übergroße Dateien wie beispielsweise Videos und Fotobücher von Familienfeiern versenden.

Empfänger auf "bcc" setzen

Eine E-Mail lässt sich auch an mehrere Empfänger gleichzeitig versenden, ohne dass deren Empfänger ihre Adressen gegenseitig sehen können. Nutzen Sie dazu das Adressfeld BCC, das steht für "Blind Carbon Copy" (unsichtbarer Durchschlag). Die dort eingetragenen Empfänger können auch nicht von den in "An" und "CC" eingetragenen Empfängern gesehen werden. Bei den meisten E-Mail-Anwendungen ist das BCC-Feld standardmäßig deaktiviert, so dass sie es erst freischalten müssen.

Kleiner Tipp: Die Adressierung über BCC sollten Sie immer dann wählen, wenn die Empfänger Ihrer E-Mail sich untereinander nicht kennen und auch nicht unbedingt voneinander erfahren sollen.

Hinweis: Die Deutsche Telekom AG ist an der Ströer SE & Co. KGaA beteiligt, der Muttergesellschaft der SDP GmbH, die das Portal t-online.de betreibt.

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