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Mit Kalkfarbe streichen: Minimalistisch und natürlich

rr (CF)

27.12.2012Lesedauer: 2 Min.
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Reine Kalkfarbe zum Streichen ist die einfachste, natürlichste und wirkungsvollste Art, Schimmel in der Wohnung dauerhaft vorzubeugen. Zudem ist die Farbe mit ihrer rauen Optik ein Blickfang für jede Wanddeko.

Eigenschaften der Kalkfarbe

Kalk ist von Natur aus ein sehr reiner und alkalischer Stoff. Der hohe PH-Wert macht ihn zu einem wirksamen ökologischen Schimmel-Bekämpfungsmittel. Da die Farbe Feuchtigkeit aufnimmt und gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit verringert, ist sie für Bad, Küche und Keller eine gute Wahl, um Wände zu streichen. Auch in normalen Wohnräumen ist der Einsatz sinnvoll. Jedes Haus verfügt über Kältebrücken, an denen sich in den kalten Monaten Kondenswasser absetzt. Dort bildet sich dann früher oder später Schimmel, der bis ins Mauerwerk vordringen kann. Um das zu verhindern, sollten Sie diese Bereiche mit Kalkfarbe streichen und möglichst zusätzlich ökologische Dämmstoffe gegen den Wärmeverlust zur Isolierung der kalten Außenwände verwenden.

Tipps zum Streichen

Achten Sie beim Streichen aber darauf, dass der Wanduntergrund frei von durchschlagenden Inhaltsstoffen ist. Nikotin, Wasserflecken oder ausgegipste kleinere Unebenheiten an der Wand führen zu unterschiedlichem Saugverhalten des Untergrundes und verursachen Flecken. Die zu streichende Fläche sollten Sie deshalb mit einer speziellen Grundierung vorbehandeln. Verwenden Sie dafür am besten mineralischen Kalkputz und tragen Sie die Farbe auf, solange dieser noch feucht ist.

Individuelle, natürliche Wanddeko

Ist die Kalkfarbe dann erst einmal aufgetragen, entsteht durch den darunter liegenden Putz eine optisch raue, strukturhafte Wanddeko. Sie können die Oberfläche der Wand mit Kalklasuren zudem nachträglich farblich bearbeiten. Mit Kalkspachtel und Glättetechniken können Sie verblüffende Ergebnisse erzielen. Dabei ist die Wanddeko stets natürlich matt und glänzt nicht unfreiwillig künstlich. Ihrer Fantasie sind bei der Gestaltung keine Grenzen gesetzt.

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