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Sonnentau: Tipps zur fleischfressenden Zimmerpflanze


Sonnentau: Tipps zur fleischfressenden Zimmerpflanze

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11.07.2013Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprĂŒfter Inhalt
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FĂŒr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfĂ€ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

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Neben der Venusfliegenfalle bietet sich auch der Sonnentau als fleischfressende Zimmerpflanze an. Die Pflanze bildet sehr viele BlĂŒten aus und ist daher besonders schön anzusehen. Mit seinen glitzernden Klebefallen sieht der Fleischfresser dazu sehr faszinierend aus und stellt trotz seines extravaganten Auftretens keine besonderen PflegeansprĂŒche. Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen, den Sonnentau als Zimmerpflanze zu halten.

Die richtige Sonnentau-Art macht den Unterschied

Der Sonnentau kommt fast in allen Regionen der Welt vor und jede Art stellt ihrer Ursprungsregion entsprechende Anforderungen. Wenn Sie den tropischen Arten keine konstanten Temperaturen ĂŒber 22 Grad bieten möchten und fĂŒr die ganzjĂ€hrig lichthungrigen subtropischen Arten nicht den richtigen Standort haben, sollten Sie einfach zu den einheimischen Arten greifen. Zu den heimischen Sonnentau-Arten gehören: Drosera rotundifolia, Drosera intermedia und Drosera anglica. Die erste Art bildet tellerartige AuswĂŒchse, an denen die Klebefallen sitzen, und ist grĂŒn und rot gefĂ€rbt. Die beiden anderen Arten wachsen lĂ€nglicher und ihre Klebefallen erscheinen violett beziehungsweise rötlich.

Pflege des Sonnentaus als Zimmerpflanze

Die heimischen Arten des Sonnentaus haben kaum AnsprĂŒche und ihre Pflege wird Ihnen nicht viel Arbeit bereiten. HauptsĂ€chlich benötigen die Zimmerpflanzen viel Wasser. Genau wie bei der Venusfliegenfalle, bewĂ€ssern Sie den Sonnentau nicht einfach mit der Gießkanne, sondern pflanzen den Fleischfresser in einen Topf, an dessen Boden ein Durchlass ist. Den Topf stellen Sie auf einen großen Untersetzter und sorgen dafĂŒr, dass dieser immer etwa zwei Zentimeter mit Wasser gefĂŒllt ist. Da der Sonnentau sehr stark blĂŒht, sollten sie verblĂŒhte BlĂŒtenstĂ€ngel regelmĂ€ĂŸig entfernen. So fördern Sie die Bildung neuer BlĂŒten.

FĂŒttern mit Insekten

Aufgrund der guten NĂ€hrstoffversorgung in der Blumenerde benötigt der Sonnentau eigentlich keine zusĂ€tzliche Nahrung. Wenn Sie Ihren Sonnentau fĂŒttern möchten, schadet ihm das allerdings auch nicht. Achten Sie darauf die Zimmerpflanze nur mit lebenden Insekten und keinesfalls mit Essensresten zu fĂŒttern, denn das wĂŒrde er nicht vertragen. Vor der BerĂŒhrung der klebrigen Ausscheidung des Sonnentaus mĂŒssen Sie im Übrigen keine Bedenken haben. Die FlĂŒssigkeit besteht hauptsĂ€chlich aus Zuckerwasser und ist völlig ungefĂ€hrlich.

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