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Margeriten pflegen und überwintern


Margerite - Liebling der Gärtner

dpa-tmn, EK

Aktualisiert am 17.07.2014Lesedauer: 2 Min.
MargeritenVergrößern des BildesMargeriten (Quelle: CHROMORANGE/imago-images-bilder)
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Margeriten zählen neben Geranien und Petunien zu den beliebtesten Balkon- und Terrassenblumen. Besonders hübsch sieht ein Margeritenbäumchen in einem Terrakotta-Topf aus. Am bekanntesten sind Margeriten mit weißen Blüten, es gibt sie jedoch auch mit gelben, rosa oder roten Blüten. Zum Überwintern sollte man die Margerite hereinholen. Frost mag sie gar nicht.

Wer Margeriten neu gekauft hat, sollte sie am besten gleich umtopfen. "Margeriten werden meist in viel zu kleinen Töpfen verkauft", erklärt Oliver Fink, Vorsitzender des Verbandes der Gartenbaumschulen. Danach versorgt man sie mit viel Dünger.

Wurzel darf nie austrocknen

Die Margerite benötigt einen besonders hellen Standort. Im Schatten verkümmert sie und bildet weniger Blüten aus. Sonne und Halbschatten verträgt sie hingegen gut. Wer eine besonders blühwillige Pflanze haben möchte, stellt seine Margerite in gute Gartenerde und düngt sie mit etwas Kompost. Von Frühjahr bis Ende August sollte man die Pflanze zusätzlich düngen. Mehr Blüten treibt die Margerite aus, wenn man sie regelmäßig ausputzt. Dazu entfernt man alle verwelkten Blüten und Triebe. Im Kübel kultiviert blüht die Margerite ebenso schön wie im Garten. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Erde nie völlig trocken ist. Die Pflanze muss daher an heißen Tagen morgens und abends gegossen werden, der Wurzelballen der Margerite darf nie austrocknen. Passiert dies dennoch einmal, werden Sie das schnell sehen. Die Pflanze lässt dann sofort alle Blätter und Blüten hängen.

Margeriten vertragen keinen Frost

Ab Herbst ist zu beachten, dass die Margerite keinen Frost abbekommt. Vor den ersten Minusgraden, spätestens aber Ende Oktober, muss man sie hereinholen. Nur im Beet oder in einem ausreichend großen Gefäß können winterharte Margeritenstauden problemlos überwintern. Im Frühjahr sollte man die Pflanze erst dann wieder rausstellen, wenn kein Nachtfrost mehr droht. Am besten, man gewöhnt die Margerite langsam wieder an die Temperaturen draußen. An sonnigen Tagen stellt man sie dazu heraus und holt sie abends wieder herein.

Schädlinge bei Margeriten

Die Blätter der Margerite sollte der Hobbygärtner ab und zu genauer unter die Lupe nehmen. Im Sommer zeichnen sich darauf manchmal helle Fraßgänge der Minierfliegen ab. Die befallenen Blätter werden entfernt. Sie dürfen aber nicht auf dem Kompost landen, sondern müssen in die Mülltonne kommen. Gegen Weiße Fliegen, Blattläuse oder Spinnmilben helfen Stäbchen aus Pflanzenschutzmittel im Substrat.

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