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Diese Zimmerpflanzen sind für Haustiere giftig
Sagopalme: Für Tiere kann die Zimmerpflanze gefährlich werden.

Sie gehört zu den ältesten Nutzpflanzen. Zudem findet man einige verwandte Arten besonders oft in Bauerngärten. Was viele nicht wissen: Hierzulande ist der Anbau dieser Pflanze ohne Erlaubnis strikt verboten.

Schlafmohn (Papaver somniferum): Die Blüten sehen dem Klatschmohn ähnlich.

Die üppig blühenden Petunien gehören zu den Klassikern unter den Balkonpflanzen – perfekt für Blumenkästen, Ampeln und Töpfe. Diese Anforderungen an Standort und Pflege sollten aber erfüllt werden.

Petunien (Petunia-Hybride): Charakteristisch sind ihre trompetenförmigen Blüten in kräftigen Farben.

Ein Pfirsichbaum ist ein Obstgehölz, dass auch im deutschen Klima gut wachsen kann. Wichtig dafür sind neben der richtigen Pflege, einem geschützten Standort auch, Erkrankungen zu bekämpfen und vorzubeugen. 

Pfirsich am Baum

Er punktet vor allem mit Form und Farbe seiner Blätter: der Japanische Ahorn. Das macht ihn als Solitär im Vorgarten zum Hingucker. Einige Zwergformen sind zudem für den Steingarten geeignet. Das sollten Sie beachten.

Japanischer Ahorn (Acer japonicum): Im Spätherbst legt sich Raureif auf die Blätter.

Auch unter Zigtausend Schönen gibt es die Schönsten: Das ADR-Siegel und die Wahl zur "Rose des Jahres" zeichnen Sorten der Königin der Blumen aus – und sind damit eine Kaufhilfe für Rosenliebhaber.

Die Deutsche Rosengesellschaft hat entschieden: Die Kletterose 'Perennial Domino' trägt den Titel "Rose des Jahres 2022".

Pfingstrosen läuten mit ihren prachtvollen weißen bis rosa Blüten den Frühsommer ein. Wie Sie sie pflanzen, pflegen und zurückschneiden und welche Pflege bei kranken Pfingstrosen nötig ist, lesen Sie hier.

Pfingstrose: Die prachtvollen Blüten sind auch als Strauß ein wahrer Hingucker.

Dahlien haben ihre Blütezeit vom Sommer bis in den Herbst. Die genügsame, aber dekorative Blume gibt sich auch mit wenig Platz zufrieden, braucht aber einen ganz speziellen Standort und die richtige Pflege.

Dahlien: Die dekorative Pflanze blüht noch bis in den Oktober.

Der Flieder mit seinem betörenden Geruch ist eine typische Frühlingspflanze. Was Sie beim Schneiden und Pflanzen von Flieder beachten sollten, lesen Sie hier.

Flieder

Die graugrünen Eukalyptuszweige mit den runden Blättern und dem typischen Hustenbonon-Duft kennen Sie vielleicht aus Blumensträußen. Doch auch als Topf- und Kübelpflanze wird der Eukalyptus Gunnii hierzulande immer beliebter.

Eukalyptus: Die Sorte Eukalyptus Gunnii mit den silbrig schimmernden, blaugrünen Blättern eignet sich als Zimmer- oder Kübelpflanze.

Schwieriger Name, farbenfrohe Blätter: Rund ums Mittelmeer rankt die Bougainvillea an fast jeder Hauswand. Jetzt wird der Kletterstrauch auch hier immer beliebter. Die gute Nachricht: Er braucht wenig Pflege.

Bougainvillea: hier ein violettes Exemplar im Botanischen Garten in Berlin-Steglitz.

Mit ihren dornigen Blättern machen sich Disteln im Garten oder auf der Wiese nicht nur Freunde. Doch schön anzusehen sind sie – vor allem die Kugeldistel –, weshalb die Blumen gerne getrocknet werden.   

Kugeldistel: Die dekorative Pflanze kann, je nach Art, bis zu 120 Zentimeter hoch werden.

Trichterförmige, bunt leuchtende Blüten sind das Markenzeichen des Hibiskus. Umso ärgerlicher, wenn die Pflanze keine Blüten bildet. Woran das liegen könnte und was Sie dagegen tun können. 

Pflanzenpflege: Ihr Hibiskus verweigert die Blüte? Vielleicht machen Sie bei der Pflege etwas falsch.

Viele stellen sich gerade im Frühjahr die Frage, ob Rhabarber giftig ist oder nicht? Fakt ist: Das Gemüse enthält sehr viel Oxalsäure. Welche Wirkung hat der Stoff auf den Körper?

Mädchen hält Rhabarberstangen: Der Verzehr des Gemüses bekommt nicht jedem.

Rosmarin schmeckt frisch am besten. Die Pflanze wächst auch hier gut, Anbau und Pflege sind unkompliziert. Rezepte und Anwendungsmöglichkeiten sowie Tipps zur Vermehrung.

Rosmarin

Den Geruch seiner Früchte mögen viele nicht, deshalb wird er im Garten ungern angepflanzt. Dabei ist er als Hausbaum mehr als geeignet. Diese Vorzüge sprechen für den Zierbaum mit den besonderen Blättern.

Ginkgobaum (Ginkgo biloba): Die Blätter von jungen Bäumen sind anders geformt als die von alten Bäumen.

Sie suchen noch was Hübsches für Ihren Balkonkasten oder fürs Beet? Vielleicht ist hier ja etwas dabei: Jährlich küren regionale Gartenverbände ihre Lieblinge unter den blühenden Neuheiten.

Erhältlich unter dem Aktionsnamen "Sunny Sisters": Diese Garten-Gerbera hat der Bayerische Gärtnerei-Verband zu seiner "Pflanze des Jahres 2022" gewählt.

Dauerhaft Temperaturen über 20 Grad und feuchtes Klima fördern die Ausbreitung eines Pilzes, der vor allem Buchsbäume befällt: der Cylindrocladium buxicola. Ist Ihr Buchs noch zu retten?

Gewöhnlicher Buchsbaum: Buxus Sempervirens

Im Spätsommer zaubern die leuchtend gelben oder rosafarbenen Blütenköpfe des Sonnenhuts kräftige Farbtupfer in den Garten. Die meisten Sorten sind mehrjährig und kommen unkompliziert durch den Winter.

Überwintern: Die meisten Sonnenhut-Arten wie der Rote Sonnenhut sind mehrjährig und benötigen keinen Winterschutz.

Die ausladenden Blütenbälle der Hortensie in Weiß, Rosa, Blau oder Grün stehen für den Sommer. Wer sich auch im Winter an Hortensien erfreuen möchte, kann sie trocknen. Mit diesen Tricks bleiben sogar die Farben erhalten. 

Hortensie: Nicht nur im Garten am Strauch, auch getrocknet in der Vase sehen die Blüten gut aus.

Die Hortensiensorte "Endless Summer" blüht mehrmals – und übersteht sogar den Winter. Was Sie bei der Pflege und beim Schneiden der Hortensie beachten müssen. 

Hortensie: Eine nahezu endlose Blütezeit beschert die Sorte "Endless Summer".

Sie vermehrt sich in Bayern immer stärker: die Ambrosia. Nun droht das allergieauslösende Kraut sich auch im Rest Deutschlands auszubreiten. t-online sagt, welche Bundesländer betroffen sind.

Beifußblättriges Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia): Die allergieauslösende Pflanze vermehrt sich in Europa stark.

Die Felsenbirne verträgt Trockenheit und direkte Sonne ebenso gut wie Halbschatten. Sie ist daher für viele der ideale Baum für ihren Garten. Für eine üppige Ernte der schmackhaften Früchte bedarf es zwei Tricks.

Felsenbirne

Um die Widerstandsfähigkeit der Tomaten gegen Krankheiten und Schädlinge zu verbessern, sollten die Pflanzen regelmäßig gedüngt werden. Die Nährstoffe sorgen für eine robuste und gesunde Pflanze.

Dünger: Tomatenpflanzen brauchen je nach Wachstumsphase einen anderen Dünger.
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Der Anbau der gurkenähnlichen Gemüsestangen ist relativ leicht – wenn die Bedingungen stimmen. Fehlen aber einige Faktoren, braucht Zucchini eine ganz besondere Behandlung.

Zucchini in einer Holzkiste: Für eine reife Ernte sollten Sie Pflanzen an den richtigen Standort setzen und die Früchte zu einem bestimmten Zeitpunkt ernten.

Entwickelt sich Ihre Rose nicht wie gewünscht? Passt die Blütenfarbe nicht zu denen der umliegenden Pflanzen? Oder wollen Sie Ihren Garten neu gestalten? Dann ist der Zeitpunkt zum Umpflanzen der Rose gekommen.

Rosen: Die edlen Gewächse sollten im Spätherbst umgepflanzt werden.
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Wenn sich die Blätter Ihrer Tomatenpflanze gelb verfärben, stimmt irgendetwas mit ihr nicht. Liegt es an einem Pflegefehler? Ist sie von einem Pilz oder Schädling befallen? So finden Sie heraus, was der Pflanze fehlt.

Tomate: Wenn die Pflanze gelbe Blätter bekommt, kann das verschiedene Ursachen haben. Mit etwas Glück lässt es sich kurieren.

Tomatenpflanzen lassen sich leicht ziehen und sind relativ unkompliziert. Beim Gießen haben sie allerdings hohe Ansprüche: So sollten Sie dabei aufs Tempo achten und auch die Tageszeit ist wichtig.

Reife Tomaten: Nehmen Sie sich fürs Gießen etwas Zeit – Tomaten möchten langsam gewässert werden.

Trichterförmige Blüten in leuchtenden Farben, aus denen ein langer Stempel ragt: Der tropische Hibiskus wächst auch in deutschen Gärten gern – zumindest winterharte Sorten – und lässt sich durch Stecklinge vermehren. 

Pflanzenvermehrung: Nutzen Sie den Frühling und Sommer, um durch Stecklinge neue Hibiskuspflanzen zu gewinnen.

Wer schon im Frühsommer leckere Tomaten ernten möchte, zieht die Pflanzen am besten rechtzeitig drinnen vor. Licht und Wärme geben den Setzlingen einen Wachstumsvorsprung und machen sie vital und kräftig.

Tomatenzucht: Ungeduldige können die Pflanzen bereits im Februar drinnen vorziehen, besser ist jedoch Mitte März.

Er bringt ein wenig Mittelmeer-Flair auf Terrasse oder Balkon: der Zitronenbaum. Im Kübel lässt er sich relativ leicht kultivieren. Dennoch stellt der Exot einige Ansprüche, vor allem wenn Sie Zirtronen ernten möchten.

Zitronenbaum (Citrus limon): Wenn er Früchte trägt, freut sich der Hobbygärtner.

Kartoffeln kann man ganz einfach selbst anbauen – im Beet natürlich, aber auch im Kübel auf dem Balkon. Als Starthilfe lässt man die Knollen am besten vorkeimen. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Kartoffeln austreiben lassen: Wenn die Knollen so aussehen, können sie unter die Erde.

Unkraut oder Heilpflanze? Giftig oder gesund? Löwenzahn ist gar nicht so leicht einzuordnen. Die Blätter, Blüten und sogar Wurzeln gelten als Delikatesse – gleichzeitig enthält ein Pflanzenteil Giftstoffe.

Löwenzahn: Die Wiesenblume wandert in Pesto, Salate und Marmelade. Kann sie dann wirklich giftig sein?

Mangold ist geschmacksintensiv und reich an Nährstoffen. Wir verraten, worauf Sie bei Kauf und Zubereitung achten sollten und welche Personengruppen von dem Gemüse besser nicht zu viel essen sollten.

Mangold: Das Gemüse eignet sich als Beilage, in Kombination mit Nudeln oder Reis oder etwa für Salate.

Sie wird oft als altbackene Schwiegermutterblume verspottet: die Nelke. Dabei duftet die Pflanze herrlich und blüht im Garten äußerst reich und farbenfroh. Grund genug, einige Vorurteile abzubauen.

Nelke (Dianthus): Sie mag sonnige und trockene Standorte.

Heidelbeeren sind lecker und vitaminreich, doch ist der Strauch aufgrund seiner besonderen Bodenansprüche nicht ganz einfach zu kultivieren. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Pflanzen von Heidelbeeren achten müssen. 

HHeidelbeeren: Als Moorpflanze benötigt der Strauch ein saures Substrat mit Nadelholzmulch, das Sie selbst mischen können.

Die Kamelie ist eine unterkühlte Schönheit. Ihre großen weißen, rosafarbenen oder roten Blüten sind eine Attraktion im Garten. Dafür braucht die Kamelie aber kalte Temperaturen – eigentlich eine ideale Winterschönheit.

Kamelien

Nachhaltiges Handeln ist kein modernes Ding. Im Gemüsegarten und auf Feldern wird dies seit Jahrhunderten praktiziert. Zum Beispiel bei der Mischung von Pflanzen, die sich gegenseitig gut tun.

Gemüsebeet: Mischkulturen schützen sich gegenseitig vor Schädlingen und Krankheiten oder fördern sich im Wachstum

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