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Diese Fehler sollten Sie bei der Kartoffelernte unbedingt vermeiden
Kartoffeln für die Lagerung ernten: Der richtige Zeitpunkt hängt von der Sorte ab.

Nektarinen liefern viel Kalium, Provitamin A sowie Vitamin E. Sie sind somit ein idealer Snack – und können sogar im eigenen Garten angebaut werden.

Nektarinen: Die Früchte liefern viel Kalium.

Die ausladenden Blütenbälle der Hortensie in Weiß, Rosa, Blau oder Grün stehen für den Sommer. Wer sich auch im Winter an Hortensien erfreuen möchte, kann sie trocknen. Mit diesen Tricks bleiben sogar die Farben erhalten. 

Hortensie: Nicht nur im Garten am Strauch, auch getrocknet in der Vase sehen die Blüten gut aus.

Ob beim Obsthändler um die Ecke oder im Supermarkt: Sommerzeit ist Zwetschgenzeit – oder Pflaumenzeit? Wir erklären, wie Sie die Früchte auseinanderhalten können.

Zwetschgen: Die Früchte eignen sich zum Backen besser als Pflaumen.

Der Sommer kann für Pflanzen sehr kräftezehrend sein. Damit sie für den Winter gewappnet sind, könnte man ihnen jetzt doch noch etwas Gutes tun, oder?

Zusätzliche Nährstoffe: Besonders Topfpflanzen brauchen über den Sommer regelmäßig extra Nährstoffe in Form von Dünger.

Viele bauen das Sommergemüse im eigenen Garten an. Doch vor allem selbst gezüchtete Zucchini und Speisekürbisse können eine tödliche Gefahr bergen.

Schmecken Zucchini aus dem eigenen Garten bitter, sollte man sie nicht essen.

Es hat seine Heimat in den Berghängen eines japanischen Vulkans: Das Japanische Berggras. So macht sich die Staude auch gut in heimischen Gärten.

Japanisches Berggras: Die Staude wird am besten von April bis Juni angepflanzt und gedeiht besonders gut im Halbschatten.

Dahlien haben ihre Blütezeit vom Sommer bis in den Herbst. Die genügsame, aber dekorative Blume gibt sich auch mit wenig Platz zufrieden, braucht aber einen ganz speziellen Standort und die richtige Pflege.

Dahlien: Die dekorative Pflanze blüht noch bis in den Oktober.

Mögen Sie Wasser lieber mit oder ohne Kohlensäure? Auch Pflanzen haben gewisse Vorlieben, wenn es um ihre Wasserversorgung geht. Für glückliche Pflanzen gibt es ein paar Dinge zu beachten.

Gießkanne: Mit Regenwasser machen Sie Ihren Pflanzen eine Freude.

Mangold ist geschmacksintensiv und reich an Nährstoffen. Eine Personengruppen sollte von dem Gemüse aber besser nicht zu viel essen.

Mangold: Das Gemüse eignet sich als Beilage, in Kombination mit Nudeln oder Reis oder etwa für Salate.

Sollten Sie auf der Suche nach einer pflegeleichten Zimmerpflanze sein, die trotzdem hübsch aussieht, ist der Elefantenfuß etwas für Sie. Bei den richtigen Bedingungen fängt er sogar zu blühen an.

Elefantenfuß: Die pflegeleichte Zimmerpflanze sollte nicht der Mittagssonne ausgesetzt werden.

Immergrüner Efeu ist im heimischen Garten oder auf dem Grundstück sehr beliebt. Damit die Rankpflanze möglichst viel bedeckt, sollte man sie vermehren. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten.

Gemeiner Efeu (Hedera helix): Er ist beliebt als immergrüner Bodendecker.

Zusätzliche Nährstoffe im Boden regen das Wachstum an, machen die Pflanzen widerstandsfähiger und sorgen für eine üppigere Blüte. Spezialdünger ist dafür nicht nötig.

Eine Frau düngt ihre Pflanze

Sie ist leuchtend rot, schmeckt herb-süß bis säuerlich und eignet sich besonders für Kuchen sowie andere Süßspeisen: die Sauerkirsche. Eine Sorte steht besonders häufig in Hausgärten.

Sauerkirschen (Prunus cerasus): Zu den Hauptsorten zählen die Glas-Kirsche und die Strauchweichsel, besser bekannt als Schattenmorelle.

Die ursprünglich aus Brasilien stammenden Cashews sind nicht nur schmackhaft, sondern auch gesund. Aber sind sie aus botanischer Sicht Nüsse?

Cashewkerne: Sie enthalten viel Magnesium.

Trichterförmige, bunt leuchtende Blüten sind das Markenzeichen des Hibiskus. Umso ärgerlicher, wenn die Pflanze keine Blüten bildet. Woran das liegen könnte und was Sie dagegen tun können. 

Pflanzenpflege: Ihr Hibiskus verweigert die Blüte? Vielleicht machen Sie bei der Pflege etwas falsch.

In Salat oder Nudelsauce – Tomaten finden immer Verwendung. Wie gut, dass sie sich leicht selbst anbauen lassen. Doch ein paar Fehler sollte man vermeiden.

Tomaten anbauen: Die Pflanzen sollten auf keinem Fall überhitzt werden.

Petersilie zählt zu den beliebtesten Küchenkräutern. Kein Wunder: Es ist sehr aromatisch, pflegeleicht und wächst sowohl im Beet als auch im Topf. Es gibt jedoch einen Zeitpunkt, an dem Petersilie giftig wird.

Petersilie: Das Küchenkraut kann schnell zur Gefahr für Schwangere werden.
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Sie wird oft als altbackene Schwiegermutterblume verspottet: die Nelke. Dabei duftet die Pflanze herrlich und blüht im Garten äußerst reich und farbenfroh. Grund genug, einige Vorurteile abzubauen.

Nelke (Dianthus): Sie mag sonnige und trockene Standorte.

Sie sind die Hingucker im Herbstgarten: die Ziergräser. Auch weil sie bei jedem Windhauch sanft hin und her wiegen. Dabei gehört das sogenannte Federborstengras zu den beliebtesten.

Schöne Herbstzierde: Das dunkle Afrikanische und das weiße Japanische Federborstengras auf einer Wiese.

Wenn sich die Blätter Ihrer Tomatenpflanze gelb verfärben, stimmt irgendetwas mit ihr nicht. Liegt es an einem Pflegefehler? Ist sie von einem Pilz oder Schädling befallen? So finden Sie heraus, was der Pflanze fehlt.

Tomate: Wenn die Pflanze gelbe Blätter bekommt, kann das verschiedene Ursachen haben. Mit etwas Glück lässt es sich kurieren.

Dünger ist wichtig, weil er wertvolle Nährstoffe liefert. Doch industriell hergestellter Mineraldünger ist nicht immer umweltverträglich und kostet obendrein noch Geld. Theresa Mai kennt da eine Alternative.

Gießen: Urin kann dem Gießwasser beigemischt werden. Das Düngegemisch eignet sich aber nicht für alle Pflanzen. (Symbolbild)
  • Ron Schlesinger
Von Ron Schlesinger

Ab April beginnt die Erntezeit für das Knöterichgewächs. Ende Juni hingegen sollten Hobbygärtner darauf verzichten, Rhabarberstängel zu ernten. Warum und was Sie leckeres mit dem Gemüse machen können.

Rhabarber im Garten: Schon im April oder Mai kann Rhabarber geerntet werden.

Kannenpflanzen sind immer häufiger auch in Baumärkten und Gärtnereien erhältlich. Diese Exemplare sind dann bereits ausgewachsen und so fällt ihre teilweise eher ungewöhnliche Form nicht jedem auf. 

Tropische Pflanze: Die Kannenpflanzen bevorzugen ein feuchtwarmes Klima. Auf dem Bild ist eine noch verschlossene Nepenthes spec aus Sri Lanka zu sehen.
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Die blauen, weißen oder violetten Blütenkerzen wirken höchst eindrucksvoll. Deshalb gehört die Staude für viele zu einem schönen Garten dazu. Allerdings sollten besonders Eltern vorsichtig sein, was die Pflanze angeht.

Blue Delphinium flowers.

Ein gigantischer Teppich aus Seegras vor der Küste von Westaustralien wurde bei Untersuchungen als ein einziger Organismus enttarnt. Die wohl größte Pflanze der Welt ist über Tausende Jahre gewachsen.

Vermutlich größte Pflanze der Welt: Der Seegrasteppich im Westen Australiens ist mindestens 4.500 Jahre alt.

Tomatenpflanzen lassen sich leicht ziehen und sind relativ unkompliziert. Beim Gießen haben sie allerdings hohe Ansprüche: So sollten Sie dabei aufs Tempo achten und auch die Tageszeit ist wichtig.

Reife Tomaten: Nehmen Sie sich fürs Gießen etwas Zeit – Tomaten möchten langsam gewässert werden.

Ihr gefällt es an Orten, an denen sich nur wenige Pflanzen wohlfühlen: im tiefsten Schatten. Das sieht man der Astilbe aber nicht an. Im Gegenteil: Die auch als Prachtspiere bekannte Staude blüht dort besonders üppig.

Astilbe (Prachtspiere): Die Staude gilt als perfekte Schattenpflanze.

Gemüse im Garten anzubauen wird immer beliebter. Wenn Sie eigenen Paprika anpflanzen möchten, können Sie das bedenkenlos machen, indem Sie einige Tipps beherzigen.

Ob im Topf oder im Garten: Paprikapflanzen können ins Freie, wenn es keine Nachtfröste mehr gibt.

Die graugrünen Eukalyptuszweige mit den runden Blättern und dem typischen Hustenbonon-Duft kennen Sie vielleicht aus Blumensträußen. Doch auch als Topf- und Kübelpflanze wird der Eukalyptus Gunnii hierzulande immer beliebter.

Eukalyptus: Die Sorte Eukalyptus Gunnii mit den silbrig schimmernden, blaugrünen Blättern eignet sich als Zimmer- oder Kübelpflanze.

Sie machen aus einem Balkon ein grünes Zimmer: Kletterpflanzen. Aber damit sie ranken, brauchen Clematis, Efeu und Co. eine Kletterhilfe – oder wenigstens eine Stütze. Doch welche eignet sich jeweils?

Kletterpflanzen: Kletterrosen sind eine Möglichkeit, neugierige Blicke fernzuhalten.

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