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Erklärung – Was ist ein Rasentrimmer?

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Die richtigen Kniffe  

Rasentrimmer – so gelingt die Rasenpflege

09.06.2018, 15:01 Uhr | rg (hp), jb, t-online.de

Erklärung – Was ist ein Rasentrimmer?. Rasentrimmer (Quelle: Getty Images/DonNichols)

Rasenpflege: Für perfekte Rasenkanten brauchen Sie einen Rasentrimmer. (Quelle: DonNichols/Getty Images)

Weist die Rasenfläche nach dem Mähen hier und da unerwünschte Ecken und Kanten auf, rücken Sie diesen mit einem Rasentrimmer zu Leibe. Ein solches Gerät dient demnach dem Feinschnitt an jenen Stellen, die ein herkömmlicher Rasenmäher nicht erreichen kann.

Rasenmäher eignen sich dazu, große Rasenflächen zu mähen – dabei bleiben an vielen Stellen lange Halme zurück. Diese können Sie mit einem Rasentrimmer kürzen. Allerdings ist nicht jeder Trimmer für jeden Zweck geeignet. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei Auswahl und Verwendung des Geräts achten sollten

Kantenbehandlung mit dem Rasentrimmer

Der klassische Rasentrimmer ist strombetrieben und eignet sich ideal zum Stutzen von Umrandungen, Ecken und Kanten. Im Baumarkt wählen Sie zwischen kabelgebundenen oder den zumeist etwas teureren Akku-Varianten, bei denen das lästige Kabelauslegen entfällt. Das Gerät funktioniert mit einem Nylonfaden, der von einem Elektromotor angetrieben wird. Ein solcher Motor arbeitet bei den kabelgebundenen Rasentrimmern mit etwa 300 bis 600 Watt.

Der Faden rotiert so schnell, dass das überstehende Gras problemlos geschnitten werden kann. Manche Modelle verfügen auch über zwei Fäden, wodurch die Wirkung verstärkt wird. Mit der Zeit nutzt sich dieser Faden ab. Auf Knopfdruck kann er dann in der Mitte der Kabelrolle herausgezogen und anschließend ersetzt werden.

Pflegeleichter Helfer

Der wesentliche Vorteil eines Rasentrimmers liegt in seiner kompakten Bauweise. Weiterhin ist ein solches Gerät in der Regel höhenverstellbar, so dass Sie auch entlegene Stellen sehr gut erreichen können. Im Gegensatz zu einem klassischen Rasenmäher ist ein solches Gerät verhältnismäßig wartungsfrei und pflegeleicht: Einzig der Mähbereich um den Nylonfaden herum muss im Rahmen einer Intervallpflege gesäubert werden. Für die Behandlung der gesamten Rasenfläche eignet sich das Gerät allerdings nicht: Hierzu greifen Sie nach wie vor zum Elektro- oder Benzinrasenmäher.

Die Auswahl des richtigen Rasentrimmers

Damit Sie mit dem Rasentrimmer in Ihrem Garten bequem arbeiten können, muss er auf Ihre Körpergröße einstellbar sein. Auch sollte der Trimmer in der Neigung verstellbar sein, damit Sie den Mähfaden parallel zum Boden führen können. Ein Abstandsbügel in Mährichtung ist von Vorteil, wenn Sie nahe an Beeten oder Büschen mähen. Dieser schützt die Pflanzen vor Mähschäden.

Der Bügel stört allerdings, wenn Sie das Gras an Mauern und Rohren kürzen möchten. Bei einigen Trimmern lässt sich der Mähkopf senkrecht stellen. Diese Funktion benötigen Sie nur, wenn Sie an Wegesrändern wucherndes Gras sauber an der Kante kappen möchten.

Im Juli 2017 hat die Zeitschrift "Selbst ist der Mann" zwölf Rasentrimmer unter die Lupe genommen. Alle wiesen Mängel auf. Besonders negativ zeigten sich Trimmer mit Fadenautomatik. Hier müssen Verbraucher mit hohen Folgekosten rechnen, so die Tester.

Erst trimmen, dann mähen

Beginnen Sie das Rasenmähen mit dem Trimmen. Schneiden Sie zuerst die Bereiche kurz, an welche Sie erfahrungsgemäß mit dem Rasenmäher nicht herankommen. Stellen Sie sich so, dass der Faden das abgeschnittene Gras in Richtung der Rasenfläche schleudert. Auf diese Weise müssen Sie dieses Mähgut nicht extra entfernen.

Mähen Sie im Anschluss an das Trimmen den Rasen wie gewohnt – dabei werden auch die auf der Grünfläche liegenden Halme zerkleinert. Den gesamten Schnitt können Sie bei Bedarf als Mulch auf dem Rasen belassen oder in einem Arbeitsgang einsammeln und entsorgen.

Kniffe beim Mähen mit dem Fadenmäher

Rasentrimmer mähen, indem ein Faden mit Schwung die Grashalme durchschlägt. Daher ist es wichtig, dass Sie mit voller Drehzahl mähen. Schalten Sie das Gerät nicht erst ein, wenn sich der Mähkopf schon im hohen Gras befindet. Bringen Sie den Rasentrimmer erst auf die volle Drehzahl und nähern Sie sich dann mit dem Faden dem zu mähenden Gras.

Der Trimmer hat meist eine automatische Fadennachführung, diese funktioniert über die Fliehkraft. Wenn Sie in dichtem, hohem Gras mähen, sinkt die Drehzahl ab. Die Kräfte reichen nicht aus, um den Faden zu verlängern. Heben Sie das Gerät in diesem Fall kurz an, damit es wieder auf die volle Drehzahl kommt. 

Verwendete Quellen:
  • eigene Recherche


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