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Schmorgurke: Die kleine Schwester der Salatgurke

Kleine Schwester der Salatgurke  

Wie Sie Schmorgurken aus Ihrem Garten zubereiten

14.12.2017, 07:07 Uhr | pk (CF)

Schmorgurke: Die kleine Schwester der Salatgurke. Schmorgurken haben viele gesunde Inhaltsstoffe.  (Quelle: imago/magebroker)

Schmorgurken haben viele gesunde Inhaltsstoffe. (Quelle: imago/magebroker)

Schmorgurken werden im Sommer angeboten und sehen auf den ersten Blick unscheinbar aus. Dabei hat es die Verwandte der Salatgurke in sich: Sie ist nicht nur wohlschmeckend, sondern auch gesund.

Aussehen, Erntezeit und Geschmack

Die Schmorgurke mag ein enger Verwandter der Salatgurke sein, sieht aber ganz anders aus: Das Gemüse ist eher klein, dick und gelblich-grün.

Schmorgurken werden von Juli bis Mitte oder Ende September geerntet, die genaue Erntezeit hängt vom Wetter ab. Geschmacklich ist die Schmorgurke ein Einser-Kandidat: Sie schmeckt kräftiger als die Salatgurke und hat ein Aroma, das deutlich mehr an herzhaftes Gemüse erinnert als das der schlanken Anverwandten.  

Schmorgurken: Lecker und gesund

Schmorgurken können Sie nicht roh essen. Das wäre zwar nicht ungesund, dafür aber geschmacklich nicht zu empfehlen. Erst wenn Sie sie dünsten oder schmoren, entfaltet die Schmorgurke ihren feinen Geschmack. Die dicke und harte Schale muss stets entfernt werden, Gleiches gilt für die Kerne im Inneren.

Gesundheitlich ist das Gemüse insbesondere für kalorienbewusste Esser zu empfehlen: kaum Fett oder Kalorien, dafür große Mengen an wichtigen Nährstoffen. Unter diesen sind vor allem Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen und viel Vitamin C zu nennen. Auch die Volksmedizin hat seit Jahrhunderten die Vorzüge dieses Gemüses erkannt, die Schmorgurke soll bei Gicht, Blasenbeschwerden und zur Entwässerung dienlich sein.

Geschichte der Schmorgurke

Ursprünglich stammt die Schmorgurke aus Ostindien. Es wird angenommen, dass sie dort seit rund viertausend Jahren bekannt ist. Im antiken Griechenland wurde sogar die Stadt Mekone bei Korinth in "Sikyon" zu Ehren des Gemüses umbenannt, was so viel wie "Gurkenstadt" heißt. Karl der Große war es, der die wohlschmeckende und gesunde Gurke nach Mitteleuropa und am Ende nach Deutschland brachte.

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